38 KW Apple, Mode, Tipps

Es geht von der Größe des Landes, über die Geburtenrate zu den Mitgliederzahlen der Yakuza vorbei an der Wirtschaft und Politik und wird mit dem Verhältnis von Videospielhallen zu Starbucks-Filialen abgerundet.

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Time – Gediminas Pranckevicius

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Schöner Surrealismus!! Mehr davon >> Gediminas Pranckevicius online portfolio

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Our Japan

Gefunden beim geschätzten Gilly. Namaste!

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Cewe Print

Als langjähriger Blogger habe ich schon so manches BarCamp besucht und dabei interessante Kontakte geknüpft. Wer mit dem Begriff BarCamp nicht viel anfangen kann, im Prinzip ist es eine Art Unkonferenz. Ok, der nächste Begriff der für einige fremd ist.

Also: bei einem BarCamp treffen sich Menschen um über unterschiedliche Themen zu debattieren. Im Gegensatz zu der klassischen Konferenz die eine vorgegeben Tagesordnung hat, ist das BarCamp ungezwungener. Jeder Teilnehmer kann ein Thema vorschlagen über das er reden will und die restlichen Teilnehmer entscheiden ob sie dieses Thema anspricht und sie seinem Vortrag anhören wollen. Am Beginn des BarCamp werden alle Vorschläge gesammelt, so haben die Teilnehmer einen Überblick welche Session sie besuchen können. Natürlich gibt es kein “Motto” zu einem BarCamp. So kann man einem Vortrag besuchen über “Wir planen unseren Urlaub in Hawaii nur über Facebook” und danach “Industrie 4.0, Chance vertan?”

In der Regel dauert eine Session (so bezeichnet man den Vortrag) zwischen 30 und 60 Minuten, wobei in der Zeit auch die Möglichkeit besteht Fragen zu stellen. Findet man den Sprecher interessant hat man danach die Möglichkeit sich mit ihm über soziale Netzwerke zu verbinden um weiter im Kontakt zu bleiben. Es gibt aber auch (das wiederum finde ich sympathisch) Teilnehmer die Visitenkarten mit dabei haben. Sympathisch insofern, in meinen Augen ist das klassische Version. Ein Nickname kann auch mal falsch verstanden werden und auf die wiederholte Frage “Wie schreibst du dich auf Twitter” reagiert auch nicht jeder mit Begeisterung. Daher bin ich der Meinung: “Visitenkarten sind ein Muss”.

Alleine die Tatsache das auf jede erhaltene Visitenkarte ein paar notierte Stichwörter es leichter machen die Person besser im Gedächtnis zu behalten, ist ein Grund sich welche zuzulegen. Nur, wer hatte nie Visitenkarten dabei? Ich. ;-)

Das möchte ich in Zukunft ändern und suchte einen Anbieter mit einfacher und unproblematischer Bestellmöglichkeit. So landete ich letztendlich bei cewe-print.de.

Cewe ist mit CEWE Fotowelt, CEWE Fotobuch und Online Druckerei sehr breit aufgestellt. Ich entschied mich für eine klassische Visitenkarten es gibt aber auch Flyer, Neonplakate, Poster, Klatschpappen oder wenn es exklusiv werden soll Roll Up Display.

Nachdem ich die passende Menge ausgewählt habe, kann ich nun die Karte nach meinen Vorstellungen erstellen. Dabei bietet Cewe die Möglichkeit eine Vorlage die zuvor mit Adobe Photoshop, Adobe Illustratoroder Adobe InDesign erstellt worden ist zu importieren. Finde ich persönlich viel besser, als die Qual der Wahl zwischen 100 Vorlagen zu haben.

Noch die Qualität des Papiers und Art des Versand auswählen, bezahlen und schon ist der Auftrag in Arbeit und Tage später die Karten im Postfach.

Wenn alles nur so einfach wäre. :)

Wie steht eigentlich ihr zu Visitenkarten?

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37 KW, Digital Wellness & Detox, Byung-Chul, Burning Man

Wir alle kennen es: Täglich jongliert man mit Smartphone, Laptop, Telefon und Terminkalender, versucht, den Durchblick zu behalten und nebenbei seine To-Dos abzuarbeiten. Zehn Leitsätze, die Ordnung in das tägliche Chaos bringen und hoffentlich zu mehr „Digital Wellness“ verhelfen.

Passend dazu ein weiterer Artikel:

Abschied auf Zeit von Smartphone und Co.: Der neue Trend heißt Digital Detox

Er gilt als neuer Star seiner Zunft, er kann mit wenigen Sätzen Gedankengebäude zum Einsturz bringen, die unseren Alltag tragen. Dafür wird er verehrt und angegriffen. Ein Gespräch mit dem Berliner Philosophen Byung-Chul Han.

Passend dazu ein Artikel des geschätzten Patrick Breitenbach

Das Glatte, wovon Byung-Chul Han in dem Interview mit der ZEIT spricht charakterisiert ganz sicher nicht nur das Ideal unserer Gegenwart. Es ist sicherlich ein heutiges Ideal, aber das war es vermutlich schon sehr sehr lange.

Warum Amazon alle “in die Tasche” steckt während ein Kaufhaus nach dem anderen rote Zahlen schreibt.

1948 tauschte Alfred Sefranek bei US-Soldaten sechs Flaschen selbstgebrannten Schnaps gegen sechs Jeans. Er übernahm die Schnittmuster, nannte seine Hosen “Mustang” und machte das Familienunternehmen zum größten Jeanshersteller Deutschlands.

Video der Woche

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The White Russian

Quasi ein Mix aus Lieblingsdrink und Lieblingsschauspieler. Gefunden dank Lieblingsblogger Gilly. Danke Mann!!

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Hello Quitter

Gerade festgestellt: ich habe keinen Wochenrückblick für die letzte Woche geschrieben aber dafür Quitter entdeckt.

Hello Quitter

Quitter:

  • sieht optisch aus wie Twitter
  • fühlt sich auch wie Twitter in den Anfangsjahren an (hängt, geht, hängt)
  • alle Funktionen von Twitter vorhanden (jedenfalls vermisse ich keine)
  • sofort startklar (keine künstliche Verzögerung durch “Invite – Only”)

Ob Quitter oder Ello eine Zukunft haben? Keine Ahnung, es liegt vielleicht an uns ob und wie wir diese Dienste nutze.

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