39 KW, Schwerpunkt Internet.

Im Nachhinein gesehen, gab es da nur ein großes Thema: Internet. Wobei ein rasantes Video war auch dabei. Aber lest selbst. ;-)

  • Warum mich Ello nicht vom Hocker reißt

    Es gibt wieder ein neues Social-Media-Dings: Ello. Das lässt mich wahlweise an El Loco denken (die URL ist ello.co), der Verrückte also, oder an Ello, wie wir früher, als alles abgekürzt wurde, LKW nannten.

  • Ossi Urchs über das Internet und die “Digitale Aufklärung”

    Wichtig ist doch, so Ossi Urchs, wie wir mit der Situation umgehen. Wir müssen lernen, dass es auch digitale Diskretion geben muss. Damit meint er, dass auch mal Dinge, die man im Internet erfährt, nicht unbedingt weiter “getratscht” werden müssen. So wie im richtigen Leben könne man bewusst gelegentlich auf das digitale Teilen – auch aus Diskretionsgründen – verzichten.

  • Zwischenrant Internet

    Es nervt mich kollossal. Keine Initiative, kein Engagement für einen guten Zweck, keine neue Idee und keine Diskussion in diesem unserem Internet ohne die Korinthenkackerei selbsternannter Experten.

  • Facebook-Investor Peter Thiel: “In Deutschland herrscht Angst vor dem Erfolg”

    Konkurrenz ist nur was für Verlierer: Bei einem Besuch in seiner deutschen Heimat verbreitet Silicon-Valley-Milliardär Peter Thiel provokante Thesen – und spekuliert, wie es Facebook als deutschem Unternehmen ergangen wäre.

  • Parental SEO

    Dass man ein Google-Ass ist, das können einem dann die Kinder zertifizieren. Alle Eltern kennen sich nämlich mit Google aus. Ihnen ist das nur nicht so klar. Aber es ist so. Implizit sind Eltern ExpertInnen in Sachen SEO. Das werden sie zwangsläufig, denn irgendwann kommt das Thema “Ausmalbilder” auf. In jeder Familie. Plötzlich – man weiß nicht wie die Kinder auf die Idee kommen, aber sie haben diese Idee – plötzlich stehen sie im Raum und sagen: “Ich möchte ein Ausmalbild. Kannst du mir eins ausdrucken?”

  • “15 Minutes of Fame”: ZDFinfo spürt Memes nach

    Kommende Woche startet das ZDF für seine jungen Zuschauern eine neue Netzkultursendung: In “15 Minutes of Fame” sollen die Hintergründe von Memes erklärt werden. Tim Klimeš erklärt im Interview die Hintergründe.

  • mögliche folgen von blog-professionalisierung: haltungsschäden und merkbefreiung

    ich habe lange über diesen artikel nachgedacht und versuche weiter unten auch, so weit wie mir möglich ist, zu differenzieren. in aller kürze möchte ich aber vorausschicken, dass ich das verhalten von teilen der deutschen blogosphäre, für die ich einst durchaus sympathie aufbringen konnte, extrem zum kotzen finde.

  • Video der Woche // Rennradtour / Road bike tour (Landkreis Oldenburg)

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Evernote und Visitenkarten

Seit Jahren nutze ich schon Evernote und bin immer wieder auf’s neue überrascht.

Zum Beispiel wusste ich nicht das aktuelle App für iPhone und iPad auch Visitenkarten erkennt. Nicht nur das, nachdem die Visitenkarten mit Evernote abfotografiert wurde erstellt Evernote daraus automatisch einen Kontakt. Es liest dazu einfach die Daten der Karte aus: Straße, Telnr. Namen, usw.

Dieser Kontakt wird natürlich in erster Stelle in Evernote gespeichert kann aber nur mit einem Klick in das Adressbuch exportiert werden. Schließlich möchte ich nicht immer in Evernote nach einer Adresse suchen. Dazu einfach einen kleinen Pfeil anklicken und der Kontakt landet im Adressbuch. Funktioniert wunderbar auch in der App für Mac, für Windows konnte ich es nicht testen.

PS. Neueinsteiger in Evernote empfehle ich an dieser Stelle:

  • das Buch des Autors Herbert Hertramph “Evernote”. Mittlerweile erschienen in der 2ten überarbeitete Version
  • solltet ihr auf Google+ unterwegs sein, schaut doch in der “Evernote DE Community” vorbei, sehr aktive Gemeinschaft zum Thema Evernote.
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Buchtipp: Der erste Weltkrieg in Farbe

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Die verheerenden Ereignisse des Ersten Weltkriegs wurden an allen Fronten in unzähligen Fotografien festgehalten. Seither sind Tausende von Büchern mit Schwarz-Weiß-Fotos über die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ erschienen.

Weit weniger bekannt sind jedoch die seltenen Farbaufnahmen, die eine kleine Gruppe von Fotografen mit dem erst kurz zuvor erfundenen Autochrom-Verfahren vom Ersten Weltkrieg anfertigte.

Das genutzte Autochrom-Verfahren benötigt eine lange Belichtungszeit, bedeutet im Umkehrschluss die Fotos sind selten spontan entstanden. Vielleicht auch besser so, denn die gezeigten Aufnahmen gehen einem schon recht nahe. Gerade beim Anblick von zerstörter Landschaft, Männer die mit Freude in den Krieg ziehen, frage ich mich: was haben sie sich nur dabei gedacht.

Beeindruckend, auch schon damals gab es eine Zensur. So durften keine Fotos mit Gefallenen gezeigt werden. Dafür gibt es viele Gruppenporträts mit unterschiedlichen Kampfeinheiten, einen kleinen Einblick in den Alltag der Zivilbevölkerung und zur guten Letzt die Siegesfeiern über den Feind. Gerade die letzten Fotos wirken da sehr befreiend, “der Krieg ist vorbei.”

Ich finde Peter Walther: Der Erste Weltkrieg in Farbe ist ein Buch das man nach dem Lesen wieder zur Seite legen kann es aber einem doch nach geht. Gerade weil man aus der eigenen Familiengeschichte weiß wie grausam ein Krieg ist. Dennoch gehört es zu der Kategorie “Bücher die gezeigt werden müssen“, zur Mahnung an die Genrationen für die Krieg nur ein Kapitel in einem Geschichtsbuch ist.

Peter Walther: Der Erste Weltkrieg in Farbe erschienen im Taschen Verlag, 384 Seiten, 39,99 Euro.

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38 KW Apple, Mode, Tipps

Es geht von der Größe des Landes, über die Geburtenrate zu den Mitgliederzahlen der Yakuza vorbei an der Wirtschaft und Politik und wird mit dem Verhältnis von Videospielhallen zu Starbucks-Filialen abgerundet.

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Time – Gediminas Pranckevicius

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Schöner Surrealismus!! Mehr davon >> Gediminas Pranckevicius online portfolio

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Our Japan

Gefunden beim geschätzten Gilly. Namaste!

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Cewe Print

Als langjähriger Blogger habe ich schon so manches BarCamp besucht und dabei interessante Kontakte geknüpft. Wer mit dem Begriff BarCamp nicht viel anfangen kann, im Prinzip ist es eine Art Unkonferenz. Ok, der nächste Begriff der für einige fremd ist.

Also: bei einem BarCamp treffen sich Menschen um über unterschiedliche Themen zu debattieren. Im Gegensatz zu der klassischen Konferenz die eine vorgegeben Tagesordnung hat, ist das BarCamp ungezwungener. Jeder Teilnehmer kann ein Thema vorschlagen über das er reden will und die restlichen Teilnehmer entscheiden ob sie dieses Thema anspricht und sie seinem Vortrag anhören wollen. Am Beginn des BarCamp werden alle Vorschläge gesammelt, so haben die Teilnehmer einen Überblick welche Session sie besuchen können. Natürlich gibt es kein “Motto” zu einem BarCamp. So kann man einem Vortrag besuchen über “Wir planen unseren Urlaub in Hawaii nur über Facebook” und danach “Industrie 4.0, Chance vertan?”

In der Regel dauert eine Session (so bezeichnet man den Vortrag) zwischen 30 und 60 Minuten, wobei in der Zeit auch die Möglichkeit besteht Fragen zu stellen. Findet man den Sprecher interessant hat man danach die Möglichkeit sich mit ihm über soziale Netzwerke zu verbinden um weiter im Kontakt zu bleiben. Es gibt aber auch (das wiederum finde ich sympathisch) Teilnehmer die Visitenkarten mit dabei haben. Sympathisch insofern, in meinen Augen ist das klassische Version. Ein Nickname kann auch mal falsch verstanden werden und auf die wiederholte Frage “Wie schreibst du dich auf Twitter” reagiert auch nicht jeder mit Begeisterung. Daher bin ich der Meinung: “Visitenkarten sind ein Muss”.

Alleine die Tatsache das auf jede erhaltene Visitenkarte ein paar notierte Stichwörter es leichter machen die Person besser im Gedächtnis zu behalten, ist ein Grund sich welche zuzulegen. Nur, wer hatte nie Visitenkarten dabei? Ich. ;-)

Das möchte ich in Zukunft ändern und suchte einen Anbieter mit einfacher und unproblematischer Bestellmöglichkeit. So landete ich letztendlich bei cewe-print.de.

Cewe ist mit CEWE Fotowelt, CEWE Fotobuch und Online Druckerei sehr breit aufgestellt. Ich entschied mich für eine klassische Visitenkarten es gibt aber auch Flyer, Neonplakate, Poster, Klatschpappen oder wenn es exklusiv werden soll Roll Up Display.

Nachdem ich die passende Menge ausgewählt habe, kann ich nun die Karte nach meinen Vorstellungen erstellen. Dabei bietet Cewe die Möglichkeit eine Vorlage die zuvor mit Adobe Photoshop, Adobe Illustratoroder Adobe InDesign erstellt worden ist zu importieren. Finde ich persönlich viel besser, als die Qual der Wahl zwischen 100 Vorlagen zu haben.

Noch die Qualität des Papiers und Art des Versand auswählen, bezahlen und schon ist der Auftrag in Arbeit und Tage später die Karten im Postfach.

Wenn alles nur so einfach wäre. :)

Wie steht eigentlich ihr zu Visitenkarten?

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