Launch Center Pro

Ich hatte es satt. Jedes mal dieses Hickhack:

  • Wo war noch mal diese coole App auf dem Smartphone um Fotos zu posten oder einen neuen Tweet ?
  • zich Klicks um meinem Bruder eine Nachrichten zu schicken
  • zich Klicks um „schnell“ einen Termin oder eine Notiz zu schreiben

iu Das alles spare ich mir, denn ich nutze nun Launch Center Pro.

Die App wirkt wie in Beschleuniger, ein wahrlich guter Beschleuniger. ;-) Sie erkennt welche Apps auf meinem Smartphone sind und bietet an, eine Art „Kurzwahltaste“ zu erstellen.

Dadurch kann ich mit einem Klick Wunderlist öffnen und einen neuen Termin eintragen. Nutze ich mehrere Listen in Wunderlist kann ich das bei der Erstellung der „Kurzwahltaste“ berücksichtigen, so das alles seine Ordnung hat. Es werden fast alle Apps unterstützt die ich nutze und es kommen immer wieder neue dazu. Genial!

Und das sind meine “Basics”. ;-)

Foto 95

Ja, natürlich kostet die App auch Geld!! (4,49€) Der Preis ist es mir aber allemal wert.

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Keyhole Illusion

pejac-7

Spontan fallen mir 2 Filme ein wo diese Szene vorkommen könnte. Gefunden habe ich das Bild auf einem wirklich bemerkenswerten Blog >> thisiscolossal. Der Künstler Pejac ist natürlich auch auf >> Instagram anzutreffen.

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42 KW, Die Lady-Ausgabe

„Jedes noch so kleine, unangenehme, vielleicht peinliche Detail, das sonst gut in den eigenen vier Wänden aufgehoben ist, verlässt mit dem Kind die Wohnung. Ganz zu Beginn, das muss ich zugeben, war ich sehr unvorsichtig. Ich dachte, ein dreijähriges Kind, das versteht noch nicht viel und ich habe mich mit meinem Mann bedenkenlos über alles unterhalten, das mir in den Sinn kam.„

„There’s an app for that“ („Dafür gibt es eine App“) – der inzwischen oft ironisch verwendete Slogan trifft mittlerweile in erstaunlich vielen Fällen zu. Das ist oft eine tolle Sache – so viele kleine Helferlein, die uns dabei unterstützen, den Alltag zu organisieren, uns die Zeit vertreiben, mit denen wir einkaufen, Dinge bearbeiten, verwalten, teilen. Doch genau dabei entsteht auch der Stress: Wieso mühst du dich noch mit Aufgabe X rum!? Dafür gibt es doch eine App. Oder: Wieso klappt Verhaltensweise Y bei dir nicht? Probier doch mal diese App!!

„Wir sind da, um zu renovieren: Wände streichen, Türzargen ausbessern, ein bisschen Moltofill hier und da. Wir, das sind meine Freundin und ich. Außerdem ihr Vater, Geflügel-Landwirt aus Ostwestfalen, und Mateusz, sein Knecht. Die beiden sind mit einem Transporter von irgendwo in der Nähe von Höxter gekommen. Den genauen Ort kennt kein Mensch. Auf der Heckklappe des Wagens klebt ein Hähnchen, das “Puten Tag!” sagt.“

„Wir sind drei Damen im gesetzten Alter. Im gesetzten Handballalter, um genau zu sein. Einst haben wir gemeinsam im Verein gespielt. Ich bin dann irgendwann umgezogen, die Torfrau verabschiedete sich als erste in den sportlichen Ruhestand, die Rechtsaußen wurde schwanger. Doch das hält uns nicht davon ab, uns weiterhin regelmäßig zu treffen, nun, da das Training als Anlass ausfällt.“

“Hat heute Nacht geregnet”, sagt sie zu ihm.
“WAS?”
“HAT GEREGNET! HEUTE NACHT!”
“Was du immer hörst.”
“Mehr als du.”
“WAS?”
“MEHR ALS DU!”

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Yosemite 2.0

Seit ein paar Tage ist das neue Betriebssystem (OS) von Apple draußen (namens Yosemite) und wie schon bei den letzten OS teilen sich die Meinungen dazu. Die einen finden es genial, anderen hingegen ist es bunt wie ein schlechter Kindergeburtstag.

Wenn ihr mich fragt, und das solltet ihr, ich bin begeistert. Schaue ich paar Jahre zurück so dauerte es sehr lange bis ich endlich endgültig auf das aktuelle Betriebssystem umgestiegen bin. Meistens kehrte ich dank Time Machine immer wieder auf den Vorgänger zurück. Warum? Es war mir einfach zu bunt, wie ein schlechter Kindergeburtstag. Nur diesmal habe ich es so eingerichtet, das es meinen Vorstellungen entspricht, darum auch der Titel Yosemite 2.0.

Und das ist mein Werdegang:

  • Dock. Ich mochte nie das 3D, deshalb war ich auch sehr begeistert als ich cDock entdeckte. Es machte mit paar Klicks ein 2D Dock und bietet ein paar Dock Themes an. Also probierte ich mein Glück auch auf Yosemite und stellte fest: läuft. Nutze nun ein schwarzes Dock Dark und vermied beim Umstieg die Option Colores Finder Sidebar anzuklicken. Wir merken, Bunt ist nicht so mein.

  • Wallpaper. Lange Zeit nutzte ich eines namens Horizon, dahinter verbirgt sich ein fast glatter Meeresspiegel. Finde ich jetzt nicht mehr so berauschend, daher umstieg auf Hawaiimuster. Ist nicht so blass wie Horizon und passt recht gut zum schwarzen Dock.

  • Ordner. Das war der größte Knackpunkt. Sie sind recht bunt und da ich das vermeiden will, musste der alte klassische Ordner her. Dazu nutze ich LiteIcon das natürlich auch unter Yosemite läuft. Alles Symbole (inkl. Ordner) sind im Netz zu finden. LiteIcon starten, altes Icon über aktuelles ziehen, Apply Changes und passt.

  • Papierkorb. Fand ich blass, aber mit LiteIcon habe ich nun den alten wieder.

  • Schrift. Nicht jeder mag Helvetiva Neue, aber auch da gibt es eine gute Alternative. Fira Sans als Schrift in OS X 10.10 Yosemite verwenden. :-)

Natürlich kann passieren das nach dem ersten OS Update alle Veränderungen weg sind, aber mit paar Klicks stelle ich mir mein Yosemite gerne wieder zusammen. ;-)


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App-Tipp Pado

Sport ist bekanntlich gesund, und der eine oder andere dreht fleißig seine Runden wobei er einen Fitness Tracker nutzt. Nachteil davon >> man muss Mitglied einer Fitness Community sein um die App der Community nutzen zu können. Die so entstandenen Daten werden wiederum auf irgendwelchen Servern gespeichert, mag auch nicht jeder.

IconAber da kann geholfen werden, dank Pado.

Egal ob Laufen, Wandern oder Ausflüge, Pado zeichnet dank GPS die Strecken ab und präsentiert danach die Höhenmeter, Distanz, Tempo. Auf Wunsch kann die Aufzeichnung auch automatisch erfolgen. Dazu einfach sogenannte Überwachte Orte anlegen und sobald man so einen Ort betritt beginnt die App im Hintergrund aufzuzeichnen. (sehr praktisch wenn man eine festgelegte Laufstrecke hat)

Natürlich können die eigenen Aktivitäten exportiert werden (im GPX oder KML Format) oder via iCloud mit iPad synchronisiert werden. Zum Thema Datenschutz; es werden keine Daten weiter gereicht.

Beachten Sie aber, dass die App die vom iOS bereitgestellten Karten nutzt, die von Apple (iOS 6 und neuer) bzw. Google (iOS 5) bereitgestellt werden. Damit ist dann natürlich Apple bzw. Google in der Lage, die Nutzung der Karte auszuwerten (was aber kein App-spezifisches Problem ist, sondern systemweit gilt).
Auch wenn sie den iCloud-Sync für die Tracks oder Orte aktivieren, landen die aufgezeichneten Tracks bzw. die definierten Orte auf dem iCloud-Server von Apple. Diese Funktion müssen sie aber explizit aktivieren, wenn Sie dieses Feature nutzten wollen.

Mein Fazit: für 1,79 € erhaltet ihr eine super App die einfach das tut was sie soll. Dazu habt ihr auch das gute Gefühl der Datensicherheit, gerade wenn ihr nicht Runkeeper oder Runtastic nutzen wollt um eure Lauffortschritte zu dokumentieren. Daher für mich die Lauf-App des Jahres.


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41 KW

  • Hehe, genial. Wer kennt nicht “GTA”, ein Spiel von dem man zu recht behaupten kann das es nicht für Kinder geeignet ist. Hier nun der Clou, “Tod den Pazifisten!”

In einer Reihe von Video-Essays spielt ein YouTuber “GTA Online” ohne Gewalt, Waffen oder überfahrene Ampeln. Gefährlich ist das Leben als gehorsamer Bürger trotzdem.

Da sich viele chinesische Worte nur über Nuancen in der Betonung unterscheiden, kann man auf ähnlich klingende Homofone zurückgreifen, wenn die eigentlich gemeinten Begriffe zensiert werden. Dies beginnt häufig schon, bevor die Zensur tatsächlich einsetzt: Studien zeigen, dass oft bereits in den ersten Stunden kritischer Debatten Homofone verwendet werden, weil Nutzer mit der Zensur rechnen.

Seit dem Fall Snowden ist es offensichtlich: Wir haben die Kontrolle verloren. Das gilt für alle – für Regierungen, Unternehmen, Individuen. Im täglich weiter anschwellenden Datenstrom, in den sich die Welt verwandelt hat, wird kopiert, geklaut, geschnüffelt, systematisch überwacht. Wie sollen wir damit umgehen?

Yeah, once people start posting photos of everything they have for lunch, I’m out. The things that turn me off are like, well, obviously flooding the feed with just whatever, for one thing. I don’t want to know every little thing you’re doing, minute-by-minute. And definitely food and pet photos are pet peeves. Also anything that’s overtly religious and a constant thing — I’m out.

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Überwache dich doch selbst!

Beginnen wir mit einer lockeren Fragerunde. Wann standet ihr zuletzt auf einer Personenwaage? Würdet ihr euch regelmäßig den Puls messen, die täglich verspeisten Kalorien zählen, dazu noch gelaufene Schritte?? Vielleicht auch noch die eigenen Hirnströmungen? Natürlich alles fein säuberlich dokumentieren??

Ja?? Dann herzlich willkommen bei: #lifelogging bzw. #quantifiedself. Sagt euch nichts?

Wikipedia dazu:

quantifiedself

„The Quantified Self“ ist ein Netzwerk aus Anwendern und Anbietern von Methoden sowie Hard- und Softwarelösungen, mit deren Hilfe sie z.B. umwelt- und personenbezogene Daten aufzeichnen, analysieren und auswerten. Ein zentrales Ziel stellt dabei der Erkenntnisgewinn u.a. zu persönlichen, gesundheitlich- und sportlichen, aber auch gewohnheitsspezifischen Fragestellungen dar.

lifelogging

Lifeloggers (also known as lifebloggers or lifegloggers) typically wear computers in order to capture their entire lives, or large portions of their lives. (Lifeloggers (auch als lifebloggers oder lifegloggers bekannt) tragen in der Regel Computer, um ihr Leben zu erfassen, oder große Teile ihres Lebens.)

Klingt befremdlich? Sucht neugierhalber einfach mal auf Twitter nach beiden Begriffen, ihr werdet überrannt mit Meldungen darüber.

Als ich das erste Mal davon hörte war mein Gedanke Warum macht Mensch das. Ok, könnte man lapidar beantworten mit “Weil es geht”, aber ich denken wir sollten doch genauer darauf schauen, es könnte unsere Zukunft werden …

Also zurück zur Frage: “Warum macht Mensch das?” Warum stellen Menschen ihre Körperdaten öffentlich oder im kleinen Rahmen einsehbar ins Netz? Wikipedia hilft da auch gerne weiter:

Schon lange vor der Entstehung der Quantified-Self-Bewegung gehörte für chronisch Erkrankte oder Spitzensportler das regelmäßige Messen und Dokumentieren von Vitalitätswerten und Aktivitäten zum Alltag. Auch der oftmals mit Quantified Self verbundene Wunsch nach Verbesserung des körperlichen und emotionalen Wohlbefindens ist generations- und zeitunabhängig. Durch die Entwicklung vernetzter Vitalitätssensoren wie Waagen, Blutdruckmessgeräten oder Schrittzählern und das Aufkommen von Smartphone-Apps zur Erfassung von Daten zu Sport und Gesundheit ist es mittlerweile einfacher geworden, die persönliche Entwicklung anhand von Daten nachzuvollziehen und zu steuern. Gary Wolf, Gründer von Quantified Self, bezeichnet das Erfassen von Daten über sich selbst als Spiegel, um sich selbst zu erkennen und zu verbessern.

Ich denke, ausschlaggebend sind die immer besser werdenden Smarthphone-Apps die geradezu spielend einladen seinen Körper und Gewohnheiten genauer unter die Lupe zu nehmen. Und das Internet, das immer mehr Menschen verbindet. Ob man nun die gewonnenen Daten Online stellen muss ist eigentlich gar keine Frage. Im Gegenzug zu kostenlosen Apps (mit einer Schnittstelle zum Internet) gibt man seine Gewohnheiten einem größerem oder kleinerem Publikum preis. Das ist der Deal. Und die Smartphones werden immer besser, daher auch immer mehr und genauere Daten …

Ist diese Entwicklung nun sinnvoll? Muss man mitziehen?

Bitte noch keine Antwort darauf geben, seht euch dazu erst ein Beispiel an, bevor ihr euch Entscheidet. Ich z.b. habe mich bewusst dafür entschieden.

  • Auslöser >> letzte Fastenzeit: ich verzichtete auf Zucker im Kaffee. Zusätzlich dazu wollte ich auch sehen ob das eine Auswirkung auf mein Gewicht hat. Daher:
  • Überprüfung >> mit dem “Klassiker”: eine Waage und passender App Weighbot. Ich liebe Zahlen und Tabellen, daher kann man seinen Gewichtsverlauf auch sicherlich besser sichtbar machen.
  • Sichtbar und bewusst machen >> Ich entschied mich zusätzlich für eine Online-Plattform >> MyFitnessPal. Dort wurde Werbung eingeblendet für kleine technische Geräte (Gadgets) die man mit dieser Plattform verbinden kann, um noch mehr Daten (also auch Erkenntnis) zu erhalten. Mir fiel FitBit auf. Außerdem bietet MyFitnessPal an, täglich gegessene Lebensmittel in Form von Kalorien aufzulisten. Dadurch wird bewusst gemacht welche Mengen man täglich zu sich nimmt. Nur dadurch verschiebt sich langsam auch das Ziel von anfänglich “Kein Zucker in den Kaffee” zu “Gewicht abnehmen”. Beginn der nächsten Phase.
  • Experimentieren. Kalorienreiches Essen wird immer öfter weggelassen, man greift eher zu Obst. Das bereits oben erwähnte FitBit (Schrittzähler) kommt wieder in Erinnerung, wir gekauft und mit MyFitnessPal verbunden. Zusätzlich dazu lernt man weiter FitBit-Nutzer kennen, und fängt langsam an sich gegenseitig anzufeuern.
  • Lernen und Testen. Dadurch das man sieht wie viele Schritte man am tatsächlich geht, und natürlich auch die der anderen, versucht man sein Pensum zu vergrößern. Öfter wird das Auto stehen gelassen, man sucht sich den hintersten Parkplatz, nutzt keine Aufzüge mehr. Aber all das geschah für mich eher spielerisch und wird nicht als Zwang von außen empfunden.
  • Überprüfen. MyFitnessPal-App zeigt täglich an wie sich Gewichtsverlauf entwickeln kann wenn man versucht die vorgegeben Kalorienmengen einzuhalten. Dazu muss man nur sein aktuelles und Wunschgewicht eingeben. Merke ich das der Gewichtsverlauf nicht so ist wie gewünscht muss ich neues probieren.
  • Neue Schritte. Entdecke das Laufen sich positiv auf Gewicht auswirkt …

Mein Fazit: aus anfänglich “Kein Zucker im Kaffee während der Fastenzeit” wurde mit Hilfe von Technik und kleiner Auswertung von Big Data >> mein Weg zu einem gesünderen Leben. (Ob und wie lange diese Weg weiter geht, steht auf einem anderen Blatt, aber ein Beginn ist gemacht.)

So, jetzt kann sich jeder eine Meinung auf den Fragen “Ist diese Entwicklung sinnvoll?” bzw. “Muss man mitziehen?” machen.

Wobei, das alle geht ja noch weiter. Diese ganze Datenmengen (Big Data) sind nun mal da, und es werden immer mehr. Und was passiert wenn Daten entstehen? Eben, sie könnten Begehrlichkeiten wecken, sprich, andere möchten gerne auch darauf zugreifen.

Krankenkassen >> wäre doch praktisch wenn Menschen sich gesünder ernähren würden, dann müssten die Kassen auch weniger zahlen. Nur wie bringt man Menschen dazu sich freiwillig gesünder zu ernähren? Vielleicht dadurch das der Kunde einer Krankenkasse ein FitBit in Verbindung mit MyFitnessPal nutzt und seinen Erfolg (natürlich verschlüsselt) seiner Kasse meldet die wiederum seinen Beitrag leicht senkt? Natürlich kann der Beitrag auch wieder steigen wenn die “Leistungen” vom Kunden nicht mehr erbracht werden.

Arbeitgeber >> ein FitBit zählt Schritte und präsentiert gut übersichtlich zu welcher Stunde ein Mensch am meisten gegangen (also aktiv) ist. Wäre doch praktisch wenn in einem Warenlager die Mitarbeiter immer in Bewegung sind, dadurch bleibt keine Arbeit liegen. Also könnte man Arbeitern ein FitBit umhängen, und wer die meisten Schritte in der Woche gegangen ist, bekommt kleine Prämien. Natürlich wäre alles freiwillig.

Nur, entsteht dadurch nicht eine 2 Klassen Gesellschaft? Jene, die gerne mitmachen (weil sie es können) und die, die es nicht mehr körperlich packen oder wollen? Stichwort “Survival of the fittest”

Noch mal kurz zurück zur Frage: Ist diese Entwicklung sinnvoll? Muss man mitziehen? bevor ich zum Thema Aussicht komme. Mir persönlich hat #quantifiedself geholfen da ich ein greifbares Problem habe das ich damit aus der Welt schaffen kann. Ansonsten würde ich keinen Sinn daran sehen. Das ist meine persönliche Meinung dazu, mir ist schon klar das es nicht alle so locker sehen.

Aussicht

  1. immer mehr Firmen werden passende Gadgets auf den Markt bringen, bis der Markt implodiert und nur die großen überleben. Gerade Hersteller von Smartphones werden sich überbieten an neuen Möglichkeiten, schließlich tragen wir unsere Handys immer mit uns rum.
  2. Big Data wird nicht mehr verschwinden. Aber, es entsteht ein neuer Trend, Menschen speichern offline gewonnene Daten, oder tauschen sie untereinander nicht via Internet aus.
  3. Krankenkassen und Firmen werden versuchen an die Daten zu kommen, natürlich “damit Menschen die gesund und fleißig sind” führ ihr verhalten belohnt werden.

Anhang:

Genutzte Apps und Plattformen
FitBit
MyFitnessPal.
Weighbot

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+ Da geht noch mehr – Woher kommt der Drang zur Selbstoptimierung?

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