Reingelesen: art – Das Kunstmagazin

In der Vergangenheit präsentierte ich das eine oder andere Magazin, nur war kein Kunstmagazin darunter. 2015 soll sich das ändern. ;-)

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Ich habe nicht die Übersicht wie viele Kunstmagazine aktuell publiziert werden, nur fielen mir 2 immer wieder mal auf, wobei ich gestehe muss keines von beiden jemals gekauft zu haben. Vielleicht war die Zeit nicht reif dafür, wer weiß das schon. Wie auch immer, eines davon ist „art – Das Kunstmagazin“.

Wikipedia meint dazu:

art – Das Kunstmagazin ist eine monatlich erscheinende Kunstzeitschrift, die im November 1979 von Wolf Uecker gegründet wurde. Chefredakteur war von der Gründung bis zur Ausgabe 2/2005 Axel Hecht, sein Nachfolger ist seither Tim Sommer. art wird von dem Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr in einer Auflage von etwa 66.000 Exemplaren vertrieben. 80 Prozent der Leser sind Abonnenten

Ich halte die Januar Ausgabe in den Händen und auf den ersten Blick wirkt sie frisch und originell. Der gleiche Eindruck bleibt auch beim lesen der Artikel, das Magazin wirkt nicht „angestaubt oder anmaßend“ etwas das man eventuell von einer Kunstzeitung erwarten könnte.

art – Das Kunstmagazin deckt dabei viele Themenfelder ab. Präsentiert werden dem Leser Malerei, Architektur, Fotografie, Design, Ausstellungen aber auch demnächst anstehende Kunsttermine. Zusätzlich dazu überraschte mich ein beigefügter Sonderdruck des japanischen Künstler Rikuo Ueda. Er beherrscht die Kunst des Windmalens. Was genau damit gemeint ist? Einfach Januar Ausgabe kaufen und staunen. ;-)

Mein Fazit: Ich bin positiv überrascht, das Magazin bietet mir jede Menge spannende Themen und daher geneigt ein Probe-Abo abzuschließen. Kleiner Bonus zu einem Abo: die artCARD. Bietet u.a. in vielen Museen bis zu 50 % günstigere Eintrittskarten.


art – Das Kunstmagazin. Erscheint Monatlich, Preis 9,80 €


Nachtrag: ich habe mich für ein Probeabo (einmalig 19,90) entschieden. Sollte ich nicht innerhalb von 3 Ausgaben widersprechen wird es in ein reguläres Abo (117,60) umgewandelt.

 

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Apptipp: Samsara

Lange Zeit war für mich Meditation ein Buch mit 7 Siegeln. 2015, so habe ich mir vorgenommen, soll sich das ändern.

Als ersten Schritt gab mir der geschätze Zettt einen guten Artikel zur Hand wie ich es angehen könnte. Könnte deshalb, denn jeder versucht es anders. In einem zweiten Schritt suchte ich nach passenden Apps die mir dabei behilflich sein könnten.

SamsaraEine davon ist Samsara.

Als erstes fiel mir die schlichte Aufmachung auf, etwas das ich persönlich gerne sehe und wichtig finde. Wer nutzt den bereitwillig Programme die einen mit 1000 Buttons erschlagen, ich nicht! Danach fällt auch schon der Meditationstimer ins Auge, in meinem Fall auf 10 Minuten eingestellt.

Ein Klick auf den Kreis, es ertönt ein Gong und die Zeit läuft ab. In der Lite Version gibt es nur einen Klang, hingegen für 99 Cent Aufpreis kann man zwischen mehreren entscheiden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit die Anzahl der komplett abgeschlossenen Meditationen anzeigen zu lassen sowie die Dauer zu verlängern. ;-)



Mein Fazit nach 4 Meditationen: Schlicht, elegant, effektiv! Apptipp!

Samsara ist erschienen für iPhone & iPad, in 2 Versionen Samsara & Samsara Light.

 

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4 KW 2015

Und wieder eine Woche vorbei, und wieder waren jede Menge spannende Geschichten dabei.

Trolle wollen trollen, sie wollen nichts erklärt bekommen.

From the dainty digits that show off wedding rings to the Marigold-clad hands that demonstrate the power of toilet cleaners to the precious paws that poke at futuristic gadgets, it’s easy to forget that the hands that advertise are attached to bodies and heads we seldom see.

Es ist eine außergewöhnliche Web-Doku: Die norwegische Tageszeitung aftenposten hat drei junge hippe Mode-Blogger auf eine ungewöhnliche Reise geschickt. Sie besuchen die kambodschanischen Produktionsstätten ihrer Lieblingsteile und arbeiten und leben mit den unterbezahlten und schlecht versorgten Arbeitern.

Über einen Artikel im Blog der MotoLady wurde ich auf die Pariser Motorradtruppe L’équipée aufmerksam. Diese fünf Mädels unternahmen im Sommer 2014 einen Trip durch den Himalaya auf Royal Enfield-Maschinen.

Was haben Apps und Kaffee gemeinsam? Richtig, sie sind als treue Begleiter nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken: Unsere Retter in allen möglichen Lebenslagen! Wir möchten Euch nun drei Kaffee-Apps vorstellen, die halten, was sie versprechen.


One more thing:

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3 KW 2015

Wieder eine Woche ins Land gegangen.

Eine Frau wollte sich selbst etwas Gutes tun und beschloss, sich neue Schuhe zu kaufen.

Aktuell für mich der beeindruckendste Tumblr.

Kalle* hatte wohl auch mal Schulbildung versucht, allerdings ohne Erfolg. Er sagt, er sei bereit, jetzt etwas für seinen Aufstieg zu tun und wolle mal bei uns mitmachen, „vielleicht erträgt man das ja sogar. Aber dann muss ich morgens auch so früh hier sein, wie die Gesellen, oder? Ich versuch’s auf jeden Fall mal.“

Das niederländische Unternehmen Fairphone hat ein Smartphone auf den Markt gebracht, das unter faireren Bedingungen entstehen soll als die Geräte der großen Hersteller. Doch das ist gar nicht so einfach, sagt der Gründer Bas van Abel.

Habe nur ich das Gefühl oder Sie auch? Werden Diskussionen mit immer größerer Vehemenz geführt? Oder liegt das nur an der Undifferenziertheit in diesen schlimmen Kommentarspalten von Webseiten?

Die einen nennen es positives Denken, andere intrinsische Motivation, wieder andere natürliche Autorität. Egal, wie Sie es nennen: Wenn Sie nicht von innen heraus an sich selbst und Ihre Fähigkeiten glauben, nicht überzeugt sind, von dem was Sie tun und dass Sie schaffen können, was Sie sich vornehmen, dann werden Sie in Ihrem Leben längst nicht so viel erreichen, wie Sie könnten.

Lernen. Danke Stefan.

Ein Meister ist nicht derjenige, der etwas lehrt, sondern jemand, der seinen Schüler dazu anregt, sein Bestes zu geben, um ein Wissen zu entdecken, das er bereits in seiner Seele trägt. (…)

Alle reden über die Suchmaschinen und deren geheimnisvolle Algorithmen, die dafür sorgen wollen, dass die Suche präzisere Ergebnisse liefert, dazu werden möglichst viele Informationen über den Suchenden beziehungsweise die Suchende einbezogen. Somit liefert beispielsweise dieselbe Google-Suche bei unterschiedlichen Menschen ganz unterschiedliche Ergebnislisten. Die Ergebnisse werden dementsprechend diskriminiert nach dem was vorher gesucht wurde. Die Suchenden erliegen, wenn man es so sehen will, einer gezielten Wahrnehmungsverzerrung, die Dinge betont, die der Meinung und den speziellen Interessen der Suchenden entsprechen und die Vielfalt wird deutlich reduziert. Ich finde, dies ist ein gutes Bild für das Funktionieren unserer eigenen Wahrnehmung. Denn die größte Filterbubble ist unser eigenes Gehirn.

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Forest

Das Gefühl kenne ich nur zu gut, einerseits will man so vieles erledigen, aber irgendwie findet man nicht die Zeit dafür. Oder man hat die Zeit aber irgendwie nicht die Muße sich auf das wichtigste zu konzentrieren.

icon4 Da kommt Forest ins Spiel. Forest gehört zur jenen Apps die das Pomodoro-Prinzip unterstützen und das schönste daran, es passiert einfach spielerisch.

Das Ziel besteht darin: 30 Minuten auf eine Aktivität konzentrieren. Forest verbindet das mit dem Wachstum eines Baumes, sprich, sind die 30 Minuten vorbei ist der Baum komplett ausgewachsen. Breche ich hingegen nach 10 Minuten ab, da ich mich nicht mehr konzentrieren kann oder will, stirbt der Baum, virtuell. Natürlich will man aber den Baum nicht sterben lassen, also konzentriert man sich und versucht die 30 Minuten durchzuziehen.

Ein weiterer Clou der die App noch liebenswerter macht: mit der Anzahl der Nutzungen entsteht ein großer Wald, virtuell. Da Bilder mehr als 100 Worte sagen, so sieht das aus:



Mein Fazit:

Von all den Apps die auf das Pomodoro Prinzip aufbauen, ist für mich Forest die am meisten faszinierendste, gerade wegen den „Gamification“ Effekt. Ganz klarer App-Tipp!!!

ps: Nicht erschrecken, bei Start bietet die App eine Registrierung an in eine Community um seinen Wald mit anderen “auszutauschen”. Auch ohne die funktioniert die App wunderbar.


Forest ist erschienen für iPhone und kostet 0,99 €. Außerdem für Andriod und Windowsphone

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Moccanote

Ihr sucht eine App um Notizen festzuhalten, schreibt gerne mit Markdown und nutzt dazu iCloud? Dann habe ich einen Tipp für euch: Moccanote

iPhoneIcon-120pxMoccanote ist ein Tool das all das bietet; Notizen erstellen, verwalten und via iCloud mit iPad oder iPhone synchronisieren.

Für Menschen die bestimmte Dokumente im Fokus haben wollen oder müssen gibt es die Möglichkeit diese mit einem Stern zu markieren. Dadurch tauchen sie extra in der Leiste links unter „Fokus“ auf. Wiederum Dokumente zu einem ganz bestimmten Thema können als „Stapel“ zusammen gefügt werden, erspart euch die Suche unter zahlreichen Dokumenten.

Natürlich können bereits bestehende Notizen importiert oder exportiert werden. Letzteres sogar als PDF.;-) Apptipp!



Moccanote ist erschienen für Mac Preis 6,99€ und iPhone/iPad Preis 1,99€.

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Scannable

Ich nutze bekanntlich leidenschaftlich gerne Evernote um Dokumente zu Archivieren.

Umso efreuter war ich darüber das es eine neue App gibt die: schnell, zuverlässig Dokumente scannt und auf Wunsch in Evernote speichert. Sie heißt Scannable, ist vor ein paar Tagen im iTunes Store erschienen und Freeware.

Nach dem Start sucht sie sofort nach neuen Dokumenten die sie brav scannen kann, wem das aber alles zu zackig geht kann auch in manuellem Modus wechseln. Hat sie ein neues Dokument entdeckt legt sie los: es wird abgescannt und anschließend in Schwarz/Weiß Modus umgewandelt. Nun kann ich selber noch einige Kleinigkeiten verändern, es zurecht schneiden, oder einfach nur drehen. So bearbeitet steht einem speichern in Evernote nichts mehr im Weg, natürlich kann es auch in die iCloud verschoben werden.  ;-)

Ich glaube in letzter Zeit einige ähnliche Apps getestet zu haben aber so schnell und entspannt wie mit Scannable ging das nie. Daher >> AppTipp.

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