Living in a Box

Liest man einige Artikel zu “Meine Produkte des Jahres 2010″ durch, fällt auf das viele Dropbox nützen. Verständlich, ist es doch ein Webdienst, der sehr hilfreich ist.

Anfangs legte ich mir auch einen Account zu, wusste aber nicht so recht was ich damit anfangen sollte. Aber mit der Zeit haben sich aber ein paar “Arbeitsabläufe” herauskristallisiert, darum auch dieser kleiner Eintrag, Jörg es geht los :>

Sync

Eigentlich das “Kerngeschäft” der Dropbox. Wichtige Daten, werden in die Box geschoben, und so automatisch in die Cloud verschoben. Sollte ich mal die Originaldatei gelöscht haben, finde ich sie wieder in der Dropbox. Lässt sie aber nun erweitern: zb kann man am Mac sein Adressbuch, Kalender, per symbolische Links gleich in die Dropbox auslagern. Hier eine gute Anleitung dazu. Windows User können das mit “Eigenen Dateien” probieren, dazu hier lang.

Tauschen und Teamarbeit

Weihnachtsabend, Fotozeit. Schnell kommen paar MB zusammen, die man selbstverständlich gleich der lieben Familie senden will. Per eMail wird es etwas langsam …

Also, packen wir sie in einen Ordner und ihn in die Dropbox. Die erstellt automatisch einen “Share Link”. Sprich, schreiben wir eine eMail mit einem weihnachtlichen Foto und dem Link, können alle Empfänger selber den Ordner aus der Dropbox runter laden. Der Link zeigt den Weg …

Oder sollten unsere Familienangehörigen selber die Dropbox nützen, gibt es Variante B.. Dazu erstellt man einen Ordner und lädt sie ein, sich den Ordner mit uns zu teilen. Ein gemeinsamer Ordner. Sprich, sobald ein Foto in der Ordner geladen wird, werden sie darüber informiert und können es gleich ansehen.

Das ganze lässt sich aber auch Beruflich nützen. Mittels gemeinsamen Ordner lassen sich mit Kollegen PDF’s, Präsentationen oder sonst was teilen. Wer Sorgen hat bzgl. Verschlüsselung, auf dem Stadt-Bremerhavenblog gibt es eine Lösung.

Unterwegs

Als die Dropbox erschien, gab es noch keine Apps dazu. Mitlerweile tauchen die Ersten auf die mit Dropbox harmonieren. Ich z.b. nütze Elements. Damit kann ich unterwegs Notizen erstellen, und in der Dropbox lagern. Am Macbook werden sie mit Notational Verlocity weiter verwendet. Die Windowsfraktion kann sich dazu gerne ResophNotes ansehen, kann es wärmstens empfehlen. Dieser Eintrag ist auch so eintstanden. :>

Allerlei

Wer noch mehr aus seiner Dropbox holen möchte, einfach im DropBox-Wiki stöbern. Er wird sicher schnell fündig. Ah, natürlich kann man auch mit der DropBox drucken. Wer selber noch gute Tips kennst, kann sie gerne in den Kommentaren hinterlassen. Man lernt bekanntlich nie aus …

Dropbox wird natürlich auch für Linux angeboten, dazu kann ich aber leider nix sagen. Da ich es nicht benütze.

Dieser Beitrag wurde unter Apple, Windows abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten auf Living in a Box

  1. Pingback: Jürgen Bo.

  2. corefault sagt:

    Dropbox unter linux funktioniert ebenfalls sehr gut. Ich verwende es aber hauptsächlich auf dem Mac. Eine sehr schöne Möglichkeit Dateien zu sharen.

  3. Stephan A. sagt:

    Jep, ohne Dropbox geht nix mehr ;-)
    Ich nutze noch 1Password, das die Daten komplett in der Dropbox verwalten kann und damit konsistent auf dem Mac, Windows daheim, Windows Büro, iPhone und iPad ist :-)

    Goodreader (iPhone/iPad) “kann” ebenfalls Dokumente aus der Dropbox lesen.

  4. Lasse sagt:

    Dropbox ist ein super Dienst. Wüsste nicht mehr, was ich ohne machen würde :) Durch die ganzen Aktionen konnte man seinen Speicher ja auch kostenlos erweitern.

    Nutze es mit 1Password, schiebe Backups per Hazel automatisch in die Box und nutze es oft als Austausch mit Freunden. Einfach, schnell und zuverlässig.

  5. Pingback: Cloud Merchandising | HappyBuddha1975

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>