25 KW 2015

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Leuchtende Bäume

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Wunderschön!! Zu finden bei Duncan Meerding.

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Sport und Magersucht

Vor paar Wochen verlinkte ich einen Artikel im Wochenrückblick zum Thema Sport und Magersucht

Danach entstand darüber eine kleine Diskussion auf Twitter und ich fing an mehr darüber zu recherchieren. Na ja, war kurz und schnell abgehackt, denn viele interessante Artikel fand ich leider nicht. Eben, ein Thema das noch Tabu ist. Aber bleibe am Ball, denn ich kann mir gut vorstellen das es einige betrifft. Sogar mich, keine Frage. Wieso?

Spielen wir ein kleines Gedankenspiel

  • nehmen wir an ihr hattet eine mollige Kindheit
  • nehmen wir weiterhin an, die Pubertät war auch recht pfundig
  • es folgt die Jugend, natürlich mit paar Kilo mehr auf den Rippen
  • Jahre später entdecke ihr die Begeisterung für Sport, esst weniger, und all die jahrelang herumgetragenen Kilos sind weg.

Klingt doch gut! Nur stellt sich die Frage, wie soll es weiter gehen. Viele berichten von dem berühmten “Jo-Jo Effekt”, sprich, die abgenommen Kilos sind so schnell wieder da wie sie einst verschwunden waren. Könnte euch aber egal sein, denn ihr habt ja den Sport und so die Möglichkeit die zuviel gegessenen Kalorien wieder los zu werden.

Theoretisch könnte das Gedankenspiel jetzt zu Ende sein, ist es aber nicht …

Stehe ich vor einem Spiegel stehe ich oft “Optik passt”. Im Freundes bzw. Bekanntenkreis gibt es ähnliches Feedback, wobei auch schon Sätze wie beim Martin fielen “Menschen, die mich längere Zeit nicht gesehen haben, fragen zunächst vorsichtig nach, ob nicht eine Krankheit ursächlich für meinen Gewichtsverlust gewesen sei”. Da bleibt mir nur noch lächeln und der Kommentar “Läuft wunderbar.” Ist ja auch so. 😉

Nur die Waage, die meint es nicht so gut. Wobei, “meinen” ist falsch ausgedrückt. Sie zeigt ein Gewicht an, wenn man das mit dem offiziellen BMI vergleicht als übergewichtig gilt. Auch wenn man sich dabei nicht so fühlt. Zugegeben, es sind 4 Kilo zu viel und sollte einem theoretisch eigentlich egal sein. Aber wie das so mit einem Gedanken nun mal ist: “einmal im Kopf wird es schwer ihn wieder los zu werden.” Gerade wenn man viele Kilos verloren hat, dann sollte die paar auch kein Problem sein.

Was nun? Hungern? Nein?!

Man könnte es auf die mittlerweile “klassische” Methode lösen: Kalorien zählen. Geht recht fix:

  • passende App suchen
  • Daten eintragen (Gewicht, Größe, Alter)
  • Wunschgewicht eintragen
  • App errechnet wie viele Kalorien man essen darf
  • App errechnet wann “Traumgewicht” erreicht werden sollte.
  • Bonus: dank Sport werden zahlreichen Kalorien gutgeschrieben

Eigentlich ein einfacher Plan. Nur sind die einfachsten Sachen auch nicht immer so einfach. Möchte ich zb. mein Traumgewicht schneller erreichen:

  • richte ich mich sicher nicht nach den Vorgaben der App
  • esse weniger als 1500 Kalorien am Tag
  • Sport bringt zusätzliche Kalorien die ich “verbraten kann”, also mehr Sport treiben
  • Da mir mehr Kalorien (dank Sport) am Tag “zustehen” ich sie aber nicht aufbrauche, könnte ich Gewicht noch nach unten drücken, Richtung Traumgewicht,
  • dadurch das ich Köper immer mehr Nährstoffe verweigere (damit er leichter wird) schade ich ihm mehr
  • nicht zu vergessen den Gedankengang (der richtig pervers ist!)” je öfter ich zb. laufe, desto mehr Kalorien verbrenne ich, esse ich aber danach nichts, werde ich dünner und leichter..”

Außerdem bleibt noch die Frage: “Was danach?” Traumgewicht erreicht, nur wie halten? Ein Leben lang Kalorien zählen, täglich auf die Waage, immer im Hinterkopf “was darf ich noch essen?” Ist doch keine Lösung, aber in 1 Jahr wieder 30 Kilo mehr auf den Rippen haben muss nun auch nicht sein.

Es kann ein richtiger übler Kreislauf werden, der selten gut endet. Dennoch, es gibt immer einen Ausweg. Suchen wir ihn gemeinsam. 😉

Ein paar Gedanken dazu:

  • BMI, auch wenn in allen Munde, ist kein Gesetz das man einhalten muss, eher ein Richtwert.
  • Wir sollten uns nicht von Programmen (Apps) diktieren lassen, was und wie viel wir essen “dürfen, sollen”. (sind nur Richtwerte)
  • Ernährung umstellen. Bedeutet nicht unbedingt “Vegan”, aber ausgewogener, mehr Obst, mehr Wasser, mehr Säfte, Bewusstsein entwickeln was man eigentlich alles zu sich nimmt
  • Überlegen “warum habe ich jetzt diesen Heißhunger auf Schokolade?” Möchte man sich mit Süßigkeiten “trösten” in Stresssituationen?
  • Warum spielt Gewicht so eine wichtige Rolle im Leben? Gefühl es anderen zeigen müssen, das man es auch zu etwas geschafft hat? Eventuelle Hänseleien im Kindesalter aufarbeiten?

(Achtung Satire) Bis zum 30sten Lebensjahr quälen wir unseren Körper, ab dem 30sten quält uns der Körper

Schlusswort

Ich habe vollstes Verständnis für Menschen die unter Essstörungen leiden. Wenn ich dazu beitragen kann das diese sich lösenn, helfe ich gerne.

Mit dem Finger auf andere zeigen und verspotten ist keine Lösung.

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24 KW 2015

  • Warum Johnny Haeusler über manche Dinge nicht mehr online spricht

    Nach den Snowden-Veröffentlichungen, den durch sie bekanntgewordenen Aktivitäten der Geheimdienste und der Vorratsdatenspei… oh, Verzeihung, der Mindestspeicherpflicht (die wohl aus gutem Grund nicht „Höchstspeicherpflicht“ heißt), muss ich feststellen: Unsere Freiheit ist längst dahin.

  • Traugott auf großer Fahrt

    Seit dem vergangenen Sommer habe ich einen treuen Begleiter. Er heißt Traugott und fährt mit mir Auto.Traugott ist ein kantiger Typ, im Herzen freundlich. Ein ruhiger Gefährte, der keine Ansprüche stellt, aber dennoch seinen Platz einfordert. Der keinen Zentimeter zurückweicht, dafür treu und loyal an meiner Seite lebt.

  • EITELKEITEN

    Wie die Überschrift es schon verraten hat – es geht um Eitelkeiten. Und zwar um jene von Läuferinnen und Läufer. Kommt mir jetzt nicht an, ihr hättet keine. Alle haben sie. Es fängt schon an bei den Laufklamotten. Kommuniziert und hervorgehoben wird stets die Funktionalität und Qualität der Kleidung. Mit der Optik hält man sich bedeckt, läuft aber in Wirklichkeit rum, wie ein Kanarienvogel bei der Balz.

  • Zurück zur Einfachheit

    Zurück zur Einfachheit, Simplify oder No-Nonsense – wie auch immer man den Trend nennen möchte: Immer mehr Menschen ersetzen die Lust am Materiellen, das „The More the Better“ -Prinzip“ durch die Suche nach der inneren Ruhe und der Einfachheit. Getrieben von dem Bedürfnis nach den einfachen Dingen ohne Schnörkel wollen die Anhänger ein Mehr an Lebensqualität, Sinn und wirklichen Beziehungen.

  • SIEBEN SÜNDEN DER INTERNETGESELLSCHAFT.

  • Tipp: @irgendlink

    Ab 15. Juni twittere ich hier über eine Radreise zum Nordkap. Ich radele die gleiche Strecke wie vor 20 Jahren und fotografiere an den gleichen Orten.

  • Podcast: Demokratie per Mausklick – Mitbestimmung durch Technologie?

    Online-Petitionen, Liquid Democracy, Bürgerbeteiligungs-Plattformen – die Möglichkeiten im Netz aktiv an Politik mitzuwirken scheinen riesig. Aber führt das Netz tatsächlich zu mehr Demokratie? Autor: Michael Bartewski

  • Podcast: Kükentötung und die schwierige Suche nach Alternativen

    Jedes Jahr werden in deutschen Legehennen-Bruetereien 45 Millionen maennliche Kueken direkt nach dem Schluepfen getoetet weil sich niemand ihre Aufzucht leisten kann bzw. will. Seit Jahren forschen Experten an Alternativen wie dem sogenannten Zweinutzung

  • Podcast: Redezeit mit Jan Krauthäuser und Rudi Rumstajn – Selbstbewusste Zigeunerkultur

    “Zigeuner – das sagt man nicht, das ist ein Schimpfwort“. So haben es viele Menschen inzwischen gelernt und sprechen von Sinti und Roma. Jan Krauthäuser und Rudi Rumstajn laden bewusst zum Zigeunerfestival ein.

  • Podcast: Redezeit mit Neurobiologe Henning Beck: „Mythen rund um unser Gehirn“

    Hirnjogging macht schlau? Um unser Gehirn ranken sich jede Menge pseudowissenschaftlicher Mythen. Der Neurobiologe Henning Beck räumt in seinem Buch „Hirnrissig“ gründlich damit auf.

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AppTipp steuer:Mac 2015

Auch festgestellt wir haben Anfang Juli und der Lohnsteuerausgleich liegt immer noch unbearbeitet im Ablagenfach? Ihr nutzt OSX? Dann gibt es nicht wirklich einen Grund zur Panik. steuer:Mac 2015 😉

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Für mich ist steuer:Mac 2015 DAS Programm um eine Steuererklärung zu erstellen.

Ablauf

Nach dem Start bietet steuer:Mac 2015 eine Prüfung auf neue Updates, bitte beherzigen, schließlich will man auf dem neusten Stand sein gerade wenn es um eigene Interesse geht.

Sind diese installiert können wir uns endlich daran machen unsere Steuererklärung zu erstellen. Dazu haben wir folgende Möglichkeiten:

  • eine neue Steuererklärung anlegen
  • eine bereits bestehende öffnen oder
  • eine bereits bestehende aus steuer:Web zu importieren. Kannte ich bis vor kurzen nicht, dahinter verbirgt sich die Möglichkeit via Browser seine Erklärung zu erstellen

Im Interview

Ich persönlich mag in diesem Fall „an der Hand genommen werden“. Entschied daher für „neue Steuerklärung anlegen“ und „Bearbeitung per Interview“. Via „Interview“ werden alle wichtigen Daten abgefragt die zur Berechnung nötig sind. Während die Fragen brav beantwortet werden, sieht man im rechten Bereich den eventuell zu erhaltenen Geldbetrag.

Außerdem bietet steuer:Mac 2015 Hinweiße welche weitere Beiträge noch von der Steuer abgesetzt werden könnten. Nicht zu vergessen einen umfangreichen „Hilfe Bereich“ mit kleinen Videoclips passend zum aktuellen Fragenkomplex.

Sind alle Punkte abgeschlossen kann die Steuererklärung auf eventuell unklare Fragen überprüft werden.

Fortbildungen, Spenden, so einiges kann abgesetzt werden. Sehr nützlich von steuer:Mac 2015: sie bietet eine Denkzettel welche Unterlagen noch beigelegt werden muss bevor alles zu Post geht. Natürlich kann die Steuererklärung auch Online versendet werden. Ich persönlich entschied für Offline, habe aber noch eine Kopie gespeichert, dank eines steuer:Mac 2015 Hinweißes. 😉

Preis

Steuer:Mac ist erhältlich bei Buhl Data für 39,95 € (leicht günstiger bei Amazon ). Buhl-Data bietet auch eine Testversion an, damit kann eine Steuererklärung erstellen werden aber nicht zum ausdrucken oder online versenden. Dafür wird eine gültige Lizenz benötigt.

Fazit

Super, eine App die ich nur empfehlen kann!!

Die Steuererklärung für letztes Jahr hatte ich bereits mit steuer:Mac 2014 erstellt und wie bei der aktuellen lief alles reibungslos. Sogar die Berechnung für 2014 stimmte. 😉 Manch einen wird eventuell der Preis abschrecken, aber kann bei der nächsten Erklärung abgesetzt werden. 😉

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23 KW 2015

Es war eine bewegende Woche, kann man schon sagen. Es gibt in Zukunft keine Kommentare zu den einzelnen Links aus dem einfachen Grund: dadurch könnte man sich ein Urteil bilden ohne überhaupt Podcast oder Artikel gelesen bzw. gehört zu haben. 😉

  • Das gute digitale Leben

    “Wir sind ziemlich normal. Wir nutzen Smartphones, Tablets und E-Reader so wie jeder andere auch. Tagsüber sind sie unsere ständigen Begleiter. Nachts wachen sie an unserer Seite. Wir tracken unseren Schlaf und unsere sportlichen Aktivitäten. Und fragen uns, wo eigentlich unsere Daten landen“.

  • Des Kaiser’s neue Karte: Disruption mit Datenschutz?

    “Big Data für mehr Geld in der Tasche, toll! Nach ein bisschen mehr Recherche kommen mir dann aber doch Zweifel: Meine Daten sind zwar sicher — aber ist die Karte vielleicht eine Gefahr für unsere Gesellschaft?“

  • Was sollten Sie bei der Nutzung von Gesundheitsapps beachten?

    “Um Ihnen den sicheren Umgang mit Gesundheitsapps zu erleichtern, soll Ihnen dieser Beitrag als Hintergrundinformation dienen, selbst kritische Begutachtungen von Gesundheitsapps vorzunehmen. So können Sie die Funktionsweise der ausgewählten App mit Ihren persönlichen Vorstellungen abgleichen und individuell nach ihren Bedürfnissen entscheiden ob diese für Sie in Frage kommt.“

  • Beim Thema Magersucht wird es plötzlich ganz still

    “Ich habe sie heute wieder gesehen. Wie so oft beim Laufen . Seit zwei Jahren kommt sie mir oft entgegen. Sie war schon immer unglaublich dünn. In letzter Zeit wurde sie auffällig viel dünner. Ich kenne ihren Namen nicht. Und manchmal denke ich, ich sollte ihn besser kennen. Und dann plagt mich wieder das schlechte Gewissen.“

  • Zahlen, Daten, Sensationen

    “Fast alle Läufer sind Zahlenmenschen, Protokollfreaks, Kilometerpedanten, Zeiterbsenzähler, sie nerven ihr nichtlaufendes Umfeld mit Pace und Bestzeiten, Sprengung und Schnürsenkellängen. Und suchen ständig nach neuen Erfassungs-Möglichkeiten des sportlichen Treibens. Es soll wohl Ausnahmen geben, aber in gefühlten 90% aller Lauf-Blog Einträge geht es um Zahlen. So ist das eben mit dem Laufen, ich machs selber auch nicht anders. Was machen wir mit all diesen Zahlen?“

  • Ihr seid Borg

    “Was sich mir immer mehr entzieht sind die „Borgs“ , also Läufer mit Unmengen Technik am Körper. Smartphone, ok, das nehmen viele mit weil da eben auch die Sport-App drauf mitläuft.
    Aber dann gehts los … Smartphone + Pulsuhr + Bluetooth-Headset + GoPro (inkl. Selfie Stick natürlich), alles was es grade an Hightech gibt, wird mitgenommen, offenbar geht der Trend sogar zum Zweit-Smartphone …“

  • Podcast Alexander Gerst, Astronaut.

    “Er kommt aus Kuenzelsau, und das Jahr 2014 hat ihn unsterblich gemacht. Ein knappes halbes Jahr war Alexander Gerst als Bordingenieur der ISS-Mission im Weltall. Am 10. November 2014 landete er wieder auf der Erde, nachdem er sie 2500mal umrundet hatte.“

  • Podcast Sophie Rosentreter, Ex-Model und Schauspielerin

    “Sophie Rosentreter war Model, MTV-Moderatorin und Playmate. Sie interviewte Arnold Schwarzenegger, produzierte Fernsehbeitraege – und schmiss von einem Tag auf den anderen alles hin. Der familiaere Grund: Sophie Rosentreter begleitete ihre demenzkranke Großmutter.“

  • Podcast Kera Rachel Cook, Plus Size Model

    “Kera Rachel Cook aus Stuttgart wollte Model werden. Sie nahm an der Castingshow“Germanys Next Topmodel“ teil, schied aber nach zwei Folgen aus. Sie war zu gross und nicht schlank genug. Sie litt unter Essstörungen und musste zweimal in eine Klinik“

  • Podcast Rückzug: Die neue Sehnsucht nach heiler Welt

    “In der modernen Gesellschaft fuehlen sich viele Menschen erschoepft und ueberfordert. Doch es gibt eine Gegenbewegung: Wohlfuehl-Magazine boomen, Stress abbauen und positiv denken ist „in“.“


Danke Boerge30 für die Blumen. Dein Rückblick ist ebenso lesenswert. 😉

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How to use iBooks

Ja, ich lese gerne Zeitungen. Ja, ich habe „Die Zeit“ als digitales Abo, sprich eBook abonniert. Und ja, ich setzte mir in den Kopf „Die Zeit“ mit iBooks zu lesen. Warum? Mein Gedanke: wenn Apple schon eine App anbietet zum eBooks lesen, warum zusätzlich noch „Die Zeit“ App nutzen. Die gute Nachricht, es funktioniert sogar ganz gut! Die schlechte Nachricht, natürlich hat der Weg dorthin gedauert und man muss Kompromisse in Kauf nehmen.

Der Kompromiss schlechthin: es gibt keinen „kompletten“ Sync zwischen iPhone, iPad, MacBook.

Liegt in der Natur der Sache:

  • Die Zeit ist nicht bei Apple im Store gekauft
  • bei allen im Store gekauften Bücher hingegen funktioniert es 1A

Zur Aussage: „es gibt keinen „kompletten“ Sync„ Apple ist auch nicht konsequent. Einerseits weigern sie sich nicht im Store gekaufte Bücher zu syncen, aber (!) Markierungen und Notizen werden komischerweise zwischen den Geräten übertragen. 😉

Also wie lösen wir das Problem?

Möglichkeit Nr 1 (via Dropbox)

  • Alle eBooks (ohne Kopierschutz) die wir später auf dem iPad lesen wollen schmeißen wir in die Dropbox
  • Danach installieren wir Dropbox auf dem iPad / iPhone und versuchen sie damit zu öffnen.
  • Dropbox wird versuchen wie blöd, packt es nicht, zeigt dafür aber Menüpunkt „Öffnen mit“ an.
  • Dieses liebe Angebot nehmen wir gerne an, entscheiden uns für „Öffnen mit iBooks“ Bingo! eBooks sind im iBooks. Leider aber auch nur dort, da nicht offiziell bei Apple gekauft kein Sync mit MacBook …
  • Jetzt der Clou: markiere ich in dem Buch einige Stellen (auf dem iPad) und importiere das Buch auf dem MacBook in iBooks, tauchen die markierten Stellen selbstverständlich auch dort auf. Das meint „es gibt keinen „kompletten“ Sync”. Trotzdem doof.

Möglichkeit Nr 2 (das gute alte iTunes)

  • Alle eBooks (ohne Kopierschutz) die wir später auf dem iPad lesen wollen schmeißen wir in iBooks auf dem Mac
  • öffnen iTunes, schließen iPad / iPhone an und übertragen alle eBooks darauf
  • funktioniert auch mit PDFs, egal woher sie stammen
  • alle Notizen in den Büchern werden ohne Probleme zwischen den Geräten ausgetauscht.

Für „Die Zeit“ Leser

„Die Zeit“ in iBooks lesen, ist wunderbar

  • Sobald eine neue Ausgabe da ist, wird sie runter geladen und als eBook in iBooks importiert
  • Danach öffne ich „Ressorts“ und überfliege jedes
  • Finde ich einen Artikel den ich lesen möchte kurz auf „Lesezeichen“ klicken
  • Zum Schluss Rubrik „Lesezeichen“ öffnen, darunter verbergen sich alle Artikel die ich spannend finde.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit Passagen aus einzelnen Artikeln mit Notizen zu versehen. Und wie oben erwähnt, werden alle Notizen zwischen iPhone / iPad und MacBook ausgetauscht.


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