7 KW 2015

  • House of Cards. Passend zum kommenden Start der 3ten Staffel sah ich endlich das Finale der 2ten. Nun verfolgt mich ein Cliffhanger… Wem die Serie so gar nichts sagt: kurz gefasst geht es um Francis „Frank“ Underwood (Kevin Spacey) der einen fest versprochenen Posten als Außenminister nicht bekommt und daraufhin auf Rache sinnt. Gerade für Menschen die denken: „Politiker haben versagt weil Projekt xyz doch nicht zustande kommt, wobei sie sich doch immer sehr dafür eingesetzt haben“ sollten ein paar Folgen ansehen. Es ist nicht einfach, das politische Parket, streckenweise sehr glatt … Hoffe iTunes bietet die neue Staffel zum Kauf an. Ja, gibt auch Netflix nur ist unsere Internetverbindung recht langsam um einen Stream ruckelfrei anzusehen.

In der aktuellen Brigitte Mom wird in diesem Kontext ein “Ausschlafteller” vorgestellt. Man solle einfach für den nächsten Morgen ein Tellerchen für den Nachwuchs anrichten, der schon leer gegessen werden könnte, während die Eltern selig weiterschlafen. Das würde den morgendlichen Hunger ein wenig stillen und stelle gleichzeitig eine schöne Beschäftigung dar. Offen für Vorschläge jeder Art, habe ich das heute ausprobiert.

  •  Und wurde diese Woche eines besseren belehrt. Dachte IG Metall in Wacken ist soo … ach, selber lesen. ;-)

Wer zur Zeit meint, den Schreckensmeldungen der Tagesschau täglich folgen zu müssen, wird unweigerlich in ein Dilemma geraten. Welcher normal empfindende Mensch kann tatsächlich verkraften, was er da sieht und hört! Was da in unsere sichere „Gute Stube“ herein flimmert, kann keine mitfühlende Seele fassen, sie ist für den geballten Schrecken der Welt einfach nicht geschaffen, das Mitgefühl reicht gerade für das Leid einer Familie, allenfalls Gemeinde. Das Resultat heißt Ausblenden, im schlechten Fall Abstumpfung.

Bald ist es soweit! Am 18. Februar 2015 ist dieses Jahr Aschermittwoch und da starten wir wieder durch. Zum 3. Mal schon! Wir sausen durch’s ganze Haus und fasten Dinge. Loslassen was das Zeug hält, sozusagen ;) Zuviel von allem. Denn irgendwie haben wir doch alle zuviel Kram, oder? Es steht überall was rum, die Schränke sind voll, die Regale gehen über und zum Ausmisten ist nie die richtige Zeit. Obwohl es uns schon gut tun würde, das wissen wir auch.


Mehr Rückblicke? Empfehle >> “Svens kleiner Blog” und >> “Boerge

 

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The Screen

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Kein Kommentar dazu. ;-)

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Hello Letterspace

Hello Letterspace!

  • relativ frische App
  • verwaltet Notizen
  • erschienen für iPhone, iPad und Mac
  • sync via iCloud
  • unterstützt Markdown
  • Freeware

Letterspace

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“Loving Vincent”

Interessantes Projekt auf “Zeit.de” entdeckt:

Der Animationsfilm “Loving Vincent” erzählt die Lebensgeschichte von Vincent van Gogh in Gemälden. Jedes der gezeigten Bilder wird von einem Danziger Künstler-Team selbst gemalt. Am Ende werden es rund 60.000 Einzelbilder sein.

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7 Wochen ohne Facebook & Twitter

Gleich vorweg, ich bin kein Katholik, im Gegenteil, gehöre zur „Konkurrenz“. Protestant. Dennoch fand ich es immer wieder faszinierend wenn im Freundeskreis Sätze fielen, wie: „Dieses Jahr wollen wir auch Fasten.“ Einige sollen sogar 6 Wochen komplett auf Internet verzichtet haben, freiwillig! Kennt man eigentlich nur von Kunden die ihren Internetanbieter wechseln und das Anschalten verzögerte sich eine Woche nach der anderen.

Ok, genug Zynismus, zurück zum Thema.

Also: 2015 möchte ich auch Fasten. 7 Wochen, ohne meine sozialen Netzwerke >> Twitter und Facebook.

Nebenbei verzichte ich auch auf Süßes, darum soll es aber jetzt nicht gehen. 7 Wochen, ohne Twitter und Facebook. Der Plan steht, nur bei einem Punkt muss ich mir noch einig werden: erscheinen Tweets über neue Blogeinträge oder lasse ich sie weg fallen? Die vereinzelten Leser die ein Tweet bringt, seufz…

Warum ich eigentlich fasten will, als Protestant? Es hat sicher nicht viel mit Glauben zu tun, eher mit meinem Jahresmotto: „Care for the right things.“

Vielleicht auch um zu sehen ob Oliver Hartmann recht hatte, als er auf die Frage meinte: „Twitter und Facebookverzicht, für immer, oder nur in der Fastenzeit!?

„thematisch ist es doch den meisten egal… sie haben nur Angst die Letzten zu sein, die begreifen, dass das Leben woanders eine wichtigere Rolle spielt“.

One more thing: “Und wie kann man dich erreichen?“

Die Frage wurde mir in den letzten Tage ein paar mal gestellt, mittlerweile lächle und verweise ich gerne auf >> Kontakt.

 

Nachtrag 15. Februar 2015: so gesehen gehören auch WhatsApp und Instagram zu der Facebook-Welt, daher mache ich großen Bogen darum.

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AppTipp Timing for Mac

Dieses Jahr ist so einiges anders…

2014 stand unter dem Motto „New Year, New Me“, 2015 hingegen ist „Care for the right things“ angesagt. Deshalb erkundete ich erst was ich wirklich benötige, oder doch nicht, jetzt werden die nächsten dicken Bretter gebohrt.

Eines davon ist die Frage: „was genau mache ich online?“. Gefolgt von: „was kann ich ändern, verbessern, oder muss ich überhaupt etwas ändern?“

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Dazu habe ich wieder zu einer App gegriffen, und kann es schon vorweg sagen, Glücksgriff!! Danke Timing for Mac!!

Timing for Mac kostet aktuell 4,99€ und protokoliert (fast) alles im Hintergrund. Einige Apps fliegen da unter dem Radar, bedeutet, sie werden zwar erkannt aber nicht was genau damit geschieht. Finde ich persönlich nicht weiter schlimm, schließlich will ich nur wissen ob ich zu Twitter greife oder eher mit dem Browser unterwegs bin.

Ansonsten ist Timing for Mac eine der Apps die ich nicht mehr vermissen möchte! Nach dem Start ließ ich sie ein paar Tage im Hintergrund brav protokollieren bevor ich mir die gesammelten Infos ansah. Der eine oder andere meint jetzt vielleicht, „sicher unübersichtlich“, nein, ist es nicht. ;-)

Timing for Mac hat das ganz charmant gelöst: es bietet einige Kategorien an und listet dort in Eigenregie die passenden Apps auf. So finde ich unter „Büro“ zb. Exel. „Kommunikation“ hingegen listet alles mit Twitter, Mail, iMessage. Zu jeder Gruppe gibt es auch eine Zahl, die steht für die Dauer. ;-)

Apps die unter „Unzugewiesene“ auftauchen, verschiebe ich manuell in die passende Kategorie, oder lege gleich eine neue an. Selbstverständlich kann ich bestimmen welche Apps von Anfang an erst gar nicht protokoliert wird. Und wichtig: alle erhobene Daten verlassen nicht den eigenen Mac. ;-)


Timing


Fazit: Timing for Mac ist DER Apptipp für alle Nutzer die :

  • die Zeit protokollieren möchte die sie in bestimmtes Projekte gesteckt habe.
  • Nutzer die ihr eigenes Verhalten am Mac Übersicht darstellen wollen
  • Nutzer die heraus finden möchten, welche Apps sie in letzter Zeit gar nicht mehr nutzten

Timing for Mac ist erschienen für Mac, aktueller Preis 4,99€, Kategorie Produktivität

ps: Ich stellte fest, die meiste Zeit ging für Chat via Twitter, iMessage oder Telegram drauf. ;-)

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6 KW 2015

Diese Woche war recht mager an spannenden, lesenswerten Artikeln. Wobei ein paar blieben dann doch in meinem „Netz“ hängen. Und das ist gut so. :-)

Warum ich (manchmal) meine Aktivitäten tracke

Das Tolle daran: Die Daten des Shine wurden an MyFitnessPal übermittelt, und wenn der Shine zu dem Ergebnis kam, dass ich mich mehr bewegt hatte, als gedacht, durfte ich mehr essen. Das bedeutet, ich konnte mir durch mehr Aktivitäten z.B. Süßigkeiten verdienen, die ich zusätzlich noch essen durfte, was mich sehr motivierte :) Hier verstand ich zum ersten Mal, dass es einen positiven Effekt hat, wenn man Daten über sich sammelt, und so Feedback zu seinem täglichen Verhalten bekommt. In den folgenden Monaten habe ich so knapp 10kg abgenommen, und das ohne irgendwelche speziellen Diäten. Nur durch etwas Disziplin.

Aus meinem Twitter Nähkästchen geplaudert: von Bots, (Fake-)Followern, Reputation und so

Am vergangen Freitag gegen Abend hat mich ein Bot heimgesucht. Bis 17:48 Uhr war meine Welt in Ordnung und dann ging’s los: Im Sekundentakt kamen neue Follower zu meinem Account dazu. Tweetdeck zeigt das in der eingerichteten Notifications-Spalte sehr eindrücklich. Normalerweise freue ich mich über neue Follower, aber das was ich da sah, liess mir die Nackenhaare aufstehen: Lauter Eierköpfe indischer und russischer Herkunft. Offensichtlich Fake-Accounts und nicht die Gesellschaft, die ich mir wünsche, um ehrlich zu sein.

Der Überwacher in uns

Viel ist in letzter Zeit über die technischen Möglichkeiten der Überwachung geschrieben worden, über Kontobewegungen, Staatsgeheimnisse, Kundendaten. Doch das eigentliche Phänomen dahinter ist vermutlich deutlich älter als Merkels Handy, alltäglicher als NSA und Snowden und grundsätzlicher als die Vorratsdatenspeicherung.

Neues Mark Knopfler Album!

How I Use iA Writer Pro Syntax Control. Ich staunte nicht schlecht!!

The writing process generally has five stages — prewriting, drafting, revising, editing, and publishing — with editing demands the largest effort as you need to reread your writing to spot typo and remove useless sentences.

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