River Longhorn Dining Table

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Made by Grag Klassen

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26 KW, Regeln, PS, Netzwerke

Eine spannende, aufregenden, lehrreiche Woche.

  • Ein neuer Markdown Editor ist da. MacDown. Könnte gute Konkurrenz zu Mou werden, der irgendwie nicht mehr weiter entwickelt wird.

  • Geschätzte SwissMiss stellte auf der 99u Konverenz ihre 5 persönlichen Regeln vor. Video geht knapp 22 Minuten, 22 Minuten die sich lohnen. :-)

  • Auch lesenswert: Selbstdarstellung in Sozialen Netzwerken: Macht das Netz uns zu Lügnern?

    Ein Web-Video, das sich mit der Eigen-PR in Sozialen Netzwerken beschäftigt, wirft erneut die Fragen auf: Wie ehrlich sind wir wirklich? Und werden wir im Social Web zu Selbstdarstellern?

  • Sozialen Netzwerke gibt es wie Sand am Meer, nur wie ist das mit den “Freunden”, wem zeigt man was, oder soll man überhaupt etwas zeigen … Martin Weigert schieb dazu: Ein soziales Netzwerk für den kleinen Kreis.

  • Bewusster kaufen? 10 gute Tipps dazu

  • Du fährst einen VW-Bus? Kleiner Tipp für gutes Projekt. ;-)

  • 24h Rennen am Nürburgring verpasst? Ich auch, dafür gibt es schöne Impressionen bei Don Dahlmann. Mehr PS? Racingblog.

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Ocean Waves

Lange keine Kunst gefunden die mich einfach umgehauen hat. Bis vor paar, da stellte thisiscolossal Layered Ocean Waves by Ben Young vor.

Ben Young stellt aus einfachen Glasscheiben Gegenstände und Landschaften her, die einfach genial sind!!

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Dazu soll auch ein Dokumentarfilm erscheinen, der Trailer sieht viel versprechend aus.

Young Werken werden präsentiert von Kirra Galleries Melbourne. Fotos Robert Gray Photography & Zico O’Neill.

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Reingelesen: t3n

t3n_cover_36_web_small Beim durchblättern der Ausgabe stellte sich immer öfters dieses: “Hey, xyz kenne ich doch von Twitter” Gefühl ein. ;-) Ob das ein gutes Zeichen ist? Wird sich am Ende des Artikels zeigen …

Die aktuelle t3n Ausgabe hat als Aufmacher das Thema “Hacker. Aus dem Untergrund in die Chefetage”. Dazu ein interessantes Interview mit Harper Reed (ehem. Obama-CTO), der wiederum stellte die These auf “Ihr Deutschen verhindert Innovation”. Kann man so oder so sehen, jedenfalls lesenswert.

Aber das knapp 180 Seiten starke Magazin hat noch viel mehr zu bieten. So finden Leser jede Menge Software-Tipps, lesenswerte Web-Geeks, viel Business/Marketing (Content Marketing, E-Commerce, ROI), Technologie (TYPO3, WordPress, PHP) und einen riesigen Jobs und Marktplatz.

Zurück zur Anfangsfrage, ja, mich hat t3n überzeugt. Persönlich habe ich geringes Interesse an Business oder Marketing, dafür konnte das Magazin gut mit den restlichen Themen punkten. Mein persönlicher Lese-Tipp: der Artikel über die >> Outfittery. (Sollte ich auch probieren)

Übrigens, das Schlusswort schrieb Jan Tissler. Und da war es dann schon wieder, dieses “Hey, kenne ich noch als stiller Upload Leser” Gefühl. :-)


t3n erscheint 4 x Jahr // Ausgabe: 9,80 € // Abo (inkl. T-Shirt und Versand) 35 €


Mehr “Reingelesen?” FAQ; Rosegarden

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25 KW, Fair, Barista, Medikamente und Alzheimer

Letzte Woche mit dabei:

One more thing:

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Buchtipp: Reflexionen. Die Autostadt im Spiegel von Kunst und Kultur

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Die Autostadt aus der Perspektive namhafter Personen des öffentlichen Kunst- und Kulturlebens. Wie wollen wir leben? Bereits über die Hälfte aller Menschen wohnt in Städten. Dabei hängt die Zukunft der Stadt von Fragen der Mobilität ab. Auf der Suche nach Antworten setzen sich die Autoren und Künstler des Bandes intensiv mit den Angeboten der Autostadt in Wolfsburg auseinander. Während sie über die Themenfelder der 28 Hektar großen Parklandschaft flanieren, ergibt sich eine reflektierte Sicht auf das VW-Auslieferungszentrum für Neuwagen, das Museum und den Freizeitpark, die jährlich 2 Millionen Besucher anziehen. (Beschreibung Verlag)

10 Internationale Künstler und Autoren haben sich Gedanken über die Autostadt Wolfsburg gemacht, wobei ich überrascht war den Namen Sascha Lobo darunter zu lesen. Natürlich positiv überrascht. Li Wei war mir ein sehr entfernter Name, wobei in Zukunft sollte ich ihn nicht aus den Augen verlieren, bzw. seine Fotos.

Aber zurück zum Buch, Sascha Lobo macht sich Gedanken über die Autoreise in die Zukunft. Ich stimme ihm vollkommen zu wenn er meint: “Das Auto bleibt, aber es wird Teil der städtische Infrastruktur. Dazu muss es so intelligent werden wie ein Smartphone. Die Autostadt ist der ideale Ort, um diese tatsächliche revolutionär neue Mobilität schon heute erlebbar zu machen.” Wir sind immer besser vernetzt, daher ist es auch nur noch eine Frage der Zeit bis wir das Auto in unserem Netzwerk “aufnehmen”.

Li Wei nutzte die Autostadt hingegen als Kulisse für atemberaubende Fotos. 2013 schwebte er im wahrsten Sinne des Wortes über Wolfsburg, ein Anblick den man gesehen haben muss. Gerade im Habit eines Mönchs über den Porsche Pavillon, es passt einfach!

Im Buch findet man noch weitere spannenden Beiträge, so diskutieren Claudia Langer (Gründerin Utopia) und Otto Ferdinand Wachs (Geschäftsführer Autostadt) über Nachhaltigkeit. Magdalena Ulrich (Foodbloggerin) und Wolfram Siebeck (Gourmetkritiker) unternehmen einen kulinarischen Spaziergang. Douglas Coupland veröffentlichte eine Kurzgeschichte die in der Autostadt spielt. Außerdem mit dabei: Maria Schneider (Kreativdirektorin) Christian Boros (Kunstsammler) Michael Hopp & Merle-Sophie Röhl (Schüler) Alan Bangs (Moderator) und Marina Rumjanzewa (Publizistin).

Fazit

Auf jeden Fall positiv überrascht! Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, ging die Kopfschublade “Auto – Ps – Schnell” auf. Zum Glück konnte ich sie wieder schließen denn ich wurde eines besseren belehrt. Auch wenn ich keinen VW fahre, sollte sich die Möglichkeit ergeben möchte ich gerne die Autostadt besuchen. Denn, um wieder auf die Kopfschublade zurück zu kommen, die Autostadt ist kein Ort der riesigen lauten schmutzigen Autohallen, eher ein Impulsgeber für die Zukunft. Impulse wie wir später mobil leben wollen oder könnten.


Reflexionen. Die Autostadt im Spiegel von Kunst und Kultur erschienen im Hatje Cantz Verlag 2014. 128 Seiten // ISBN 978-3-7757-3834-7 // Preis 19,80


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Mail Beine machen

Probleme mit Mac Mail? Suchfunktion zickt ? Ordner Archiv inklusive archivierte Mails ist plötzlich verschwunden? Mit unterschiedlichen Farben markierte Mails sind auch nicht mehr klar ersichtlich?

Dann hilft nur noch löschen inklusive kleiner Befehl für Terminal. Wer mag kann vorher noch ein Backup machen. Ah, Mail schließen. ;-)

  • Wir zwingen Mail sich neu zu “organisieren” dadurch das wir Daten die Envelope enthalten in die Tonne kickt. Und die findet man hier: Library >> Mail >> V2 >> MailData

  • Anschließend ” sudo mdutil -E ” in Terminal eingeben. Tipp am Rande ” sqlite3 ~/Library/Mail/Envelope\ Index vacuum” soll Mail auch Beine machen.

Mail öffnen, das erstellt neuen Index und danach sollte alles wieder laufen.

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