Zwischen den Tagen/Jahren

K.a. woher dieser Begriff ursprünglich stammt, passt jedenfallls aber gut zum nächsten Eintrag. Da letzter Wochenrückblick ausfiel (Weihnachten und so … ) werden einige interessante Artikel jetzt nachgereicht. 😉

  • Ich habe es wieder gelöscht, auch wenn neue Version iWatch unterstützt. “Pokémon Go führt nicht zu mehr Bewegung”

    Lasst die Kinder doch Pokémons fangen, dann sind sie wenigstens an der frischen Luft und haben Bewegung. Denkste! Havard-Forscher fanden nun heraus: Pokémon Go-Spieler laufen gar nicht mehr.

  • Nix Influencer, nix Geld. “Geld verdienen mit Instagram & Co.”

    Klassische Werbung erreicht immer weniger junge Menschen. Viele Unternehmen haben das Potential sozialer Plattformen erkannt. Sie bezahlen erfolgreiche User – sogenannte Influencer – für subtiles Product Placement.

  • “Zeit zum Abschalten? Wenn Medien zur Sucht werden”

    Medien umgeben uns überall, jeden Tag. Doch so praktisch und hilfreich Smartphones, Computer und Co. auch sein mögen, sie haben auch ihre Schattenseiten – und können uns sogar krank machen.

Themawechsel: Spass her!!

  • Dem einen oder anderen ist sicher auf Twitter & Co #hanukka bzw #hanukkakitsch aufgefallen. Über Hanukka sprach @chajmke im Radio. (übrigens ein guter Blick über den eigenen Telerrand) Passend dazu (Quelle iNet):

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Frohe Weihnachten ;-)

#christmasinamericahappybirthdayjesus

A photo posted by Jesse Rieser (@jesserieser) on

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Künstler im Interview – Brigitte Krächan

Herzlich willkommen zu einer neuer Folge “Künstler im Interview”. Diesmal mit Brigitte Krächan. Vielen Dank nochmals für den Einblick in dein Schaffen!!

Was inspiriert Dich?

Alles.
Bilder, Träume, ein Satz, den ich im Vorübergehen aufschnappe, Menschen in ihrem Alltag, die kleinen und großen Tragödien
Das Hütte im Wald von „Solitär“ gibt es wirklich, ich laufe da öfter einmal beim Spazierengehen vorbei. Die Frage „wer könnte da wohnen und warum?“ habe ich in einer Geschichte behandelt. Aber ich verrate jetzt nicht, wo die Hütte steht.

Ich mag es, wenn jemand meiner Inspiration Beine macht. Die besten Texte schreibe ich, wenn mir ein Bild oder ein Thema vorgelegt wird und es heißt: „Schreib mal etwas darüber!“ Ich werde so gezwungen, meine Komfort-Schreibzone zu verlassen und mich auf Neues einzulassen.
„Fräulein Annabella Kleist“ ist so entstanden. Ich hätte mich niemals freiwillig an das Thema Alzheimer gewagt.

Das Bild einer toten Fliege und der Bildtitel „Pastelltot“ (von Eva Maria Vogtel) haben zur Idee eines Krimis geführt, der im Frühjahr bei dotbooks erscheinen wird. Bis vor zwei Jahren wäre ich nie auf die Idee gekommen, Krimis zu schreiben.

Wie kamst Du zur Kunst?

Dass mir Worte liegen, habe ich schon in der Schulzeit bemerkt. Lieblingsfach: Deutsch. War wohl das einzige Fach, in dem ich (fast) immer meine Hausaufgaben hatte.
Dann bin ich aus Neugier zur Schreibwerkstatt von Waltraud Schiffels, damals Stadtschreiberin von Saarbrücken. Schreibaufgabe „Weihnachten“. Ich habe mein Werk vorgelesen und Waltraud ist aufgestanden, hat ein Buch von Thomas Mann aus dem Regal genommen, es vor mir hin gelegt und gemeint: „Das ist dein Schreibstil und der ist richtig gut.“ Wow ! Und dieses Urteil von einer richtigen Schriftstellerin! Eigentlich mochte ich Thomas Mann nie – aber egal. Übrigens: Ein guter Schreibstil ist wichtig – aber du musst auch etwas zu Erzählen haben.
Und dann war ich in der sozialen Arbeit tätig. Gesundheitsamt, Jugendamt, therapeutisches Jugendheim.
Da kam das Bedürfnis, solche Menschen und ihr Handeln zu beschreiben, von denen ich annahm, dass sie oft übersehen oder in ihren Motiven missverstanden werden.
„Cato“ und „Weihnachtsmarkt“ sind typische Beispiele dafür. Oder „Lebenslänglich“, ein Roman, der sich mit den Folgen von Kindesmissbrauch beschäftigt.

Vorbilder?

Wolfgang Borchert, in seinen Texten gelingt es ihm wunderbar, Gefühle und Befindlichkeiten zu zeigen anstatt sie nur zu beschreiben.
Günther Kunert, weil er sich nie in ein bestimmtes Genre einordnen ließ und mit Freude und großem Können alles macht, was mit Worten zu tun hat .
Stephen King, der Altmeister des Spannungsaufbaus.

Rituale beim malen, musizieren, schreiben ? Davor, danach?

Ich würde ja jetzt gerne schreiben, dass ich lange Spaziergänge mache und dann mit einer tollen Idee zurückkomme. Und ein Autor darf ja auch etwas erfinden; aber ehrlich gesagt: Wenn ich mit einem Text gar nicht weiterkomme, gehe ich in die Badewanne.
Den PC fahre ich zum Schreiben immer hoch, selbst wenn ich einen Text auf Papier schreibe. Das Brummen heißt für mich: Jetzt wird gearbeitet.

Lieblingsprojekt?

Segen und Fluch: Das jeweilige Buch, an dem ich gerade schreibe.

Was fühlt man nach Verkauf eines Bildes, Buches?

Erstaunen – dass Menschen für das, was ich schreibe, tatsächlich Geld ausgeben.

Zweifel – hoffentlich sind sie mit dem, was sie da gekauft haben, zufrieden.

Selbstvertrauen – dass tatsächlich ein Verlag meinen Krimi ins Programm genommen hat, empfinde ich als Bestätigung meines Schreibens

Maltechnik? Schreibstil? Variationen?

Da halte ich es mit Günther Kunert. Für alles offen sein was mit Worten zu tun hat.

Wie reagiert Umfeld, wie reagiert auf “Künstler”?

Ich bin ja eher ein heimlicher „Künstler“. Ich mag keine Lesungen und Verkaufstouren. Die wenigsten aus meinem Umfeld wissen, dass ich schreibe. Im Freundeskreis und in der Familie allerdings gibt es viel Unterstützung und Lob. Es wird geduldig Probe gelesen, es werden Plots und Ideen diskutiert und kritisiert und immer wieder heißt es: Schreib darüber einmal eine Geschichte.

Wünsche an die Zukunft?

Zeit


Brigitte Krächan, Homepage: aemaets


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50 KW 2016

Schätze Pinboard immer mehr als digitale “Ablage”. 🙂 Gerade Mischung aus “Öffentlichen” und “Privaten” Links.

  • Highlite der Woche: neue “Pado” Version. Apple Watch wird immer besser unterstützt:

    Die Watch-App wurde komplett neu entwickelt und kann nun auch vollkommen autonom genutzt werden, um Tracks und Schritte aufzuzeichnen. D.h. das iPhone muss man hierzu nicht dabei haben. Die Tracks kann man auf der Uhr auf einer Karte darstellen, die Karte zoomen und scrollen. 

  • Stichwort #Evernote. 1. Neue AGB’s vorgestellt, 2. Aufschrei da “Evernote Daten werden punktuell analysiert, um ähnliche Inhalte anzuzeigen oder um den Dienst zu verbessern.” 3. Evernote rudert zurück “Kunden können selber via Opt-in entscheiden auf einen Einblick in ihre Daten “um ähnliche Inhalte anzuzeigen oder um den Dienst zu verbessern”. Fazit? Evernote Alternativen sind gesucht. 😉 Warf einen ersten Blick auf Together 3, Artikel dazu folgt noch.
  • Stichwort Sicherheit: “Preview: How to Create Encrypted PDFs”, & “Das 3 Browser Konzept”

  • Ach ja, damals … zehnjähriges jubiläum, trotzdem keine freude: ein absatz

    als ich vor zehn jahren mit dem bloggen anfing, war alles ganz anders. musik war auf dem pc oder dem mp3-player und wurde noch nicht gestreamt. filme lieh man sich in der videothek (die auch nicht umbenannt wurde, als es nur noch dvds und später bluerays gab). das internet erfand sich gerade neu und hieß web 2.0. es wurde wirklich interaktiv (auch so ein wort, was nicht mehr benutzt wird), soziale netze feierten ihren durchbruch (und sind bis heute nicht sozial).

  • “Lösungen die Probleme sind”

    Ich habe das Gefühl, dass wir im großen Zeitalter der generalisierten Flucht leben. Kaum tauchen irgendwo Probleme auf, sind wir oft schon weg. Alles läuft gut, bis es schwierig wird – dann springen die Leute ab. Unsere Zeit produziert so viele Probleme – wo soll denn das hinführen, wenn alle wegrennen? Warum rennen alle weg?

  • Hm, vielleicht auch einen Blick auf N26 werfen. Nein! Kein Nachrichtensender.
  • Podcast: “Heiße Ware im Kalten Krieg – Die DDR und der High-Tech-Schmuggel”

    Ein Embargo sollte die DDR schwächen – auch wirtschaftlich. Aber die DDR wusste sich zu helfen: Mit Wirtschaftsspionen, Tarnfirmen und Helfern im Westen schmuggelte sie wichtiges Know-How in ihr Land. Autor: Lukas Grasberger

  • Podcast: “Wer bin ich? – Die Grundfrage des Menschseins”

    Wer bin ich? oder: Was ist der Mensch? das sind Grundfragen des Menschseins, nach der sich alle weitergehenden Fragen ausrichten müssen, etwa nach dem Glück, dem Sinn des Lebens oder der Moral. Autor: Michael Conradt

  • Podcast: “Was ist Intelligenz? – Wissenschaftler erforschen einen umstrittenen Begriff”

    Ist Intelligenz eine Sache der Gene oder der Erziehung? Diese Frage hat immer wieder für heftige Debatten gesorgt, auch unter Wissenschaftlern. Mittlerweile sind sie sich in spannenden Punkten einig. Autor: Thies Marsen.


Weitere Wochenrückblicke?? Gerne >> Björn , Sascha, Thomas , Langeweile dich nicht, die ennomane, Jana , Winni, Frau Nessy, FRISCH Kaffee & Beats, Musikalischer Ausblick

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Künstler im Interview – Jessica Koppe

Herzlich willkommen zu einer neuer Folge “Künstler im Interview” Diesmal mit Jessica Koppe.Vielen Dank nochmals für den Einblick in dein Schaffen!!

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Was inspiriert dich?

Am meisten inspirieren mich Menschen. Dinge, die ich mit ihnen erlebe, die andere mir von ihren Begegnungen mit anderen Menschen erzählen. Philosophische Betrachtungen. Wortspiele – egal, wie flach. Inspiration kann ich überall finden, wenn eine Person oder eine Sache in mir eine Art Echo auslöst, kommen die Ideen.

Wie kamst du zur Kunst?

Mit etwa drei Jahren habe ich wie die meisten anderen angefangen, im Kindergarten regelmäßig Bilder zu malen. Ich habe nur einfach nicht wieder damit aufgehört. Mit ungefähr 15 oder 16 habe ich beschlossen, dass ich als Beruf etwas Künstlerisches machen will, mit 20 habe ich mein Freie Kunst-Studium an der Kunstakademie begonnen. Dabei bin ich sehr meinem Herzen gefolgt mit dem tiefen Vertrauen, dass das genau das Richtige für mich ist und dass ich auch auf diesem Wege mein Auskommen haben werde.

Vorbilder?

Als Künstlerinnen und Künstler sind es vor allem zwei: Maria Lassnig und William Kentridge. Beide machen Trickfilm. Maria Lassnig malt außerdem und beschäftigt sich grundsätzlich mit dem Thema Identität. William Kentridge zeichnet seine Filme und verwendet sie in Installationen und Theaterproduktionen.

Weil ich mich selbst in meiner Arbeit mit Identität beschäftige, lösen gerade diese beiden bei mir ein Echo aus und ich könnte mir stundenlang ihre Arbeiten anschauen.

Darüber hinaus gibt es viele Menschen, deren Leben mein Vertrauen bestärkt hat, das ein Leben als Künstlerin möglich und mein Weg ist. Entweder, weil ich bei ihnen “Abgucken” konnte, wie ein Künstler*innenleben konkret aussehen kann, andererseits, weil sie mich ermutigt haben, meinem Bauchgefühl zu folgen und darauf zu vertrauen, dass sich schon alles fügen wird.

Rituale beim Malen, Musizieren, Schreiben? Davor, danach?

Bevor ich in die Arbeit tauche, mache ich mich “warm”, ähnlich wie beim Sport. Ich erinnere meinen Körper und mein Gehirn daran, dass wir gleich die gewohnte Arbeit tun, in dem ich mich malerischen und zeichnerischen Lockerungsübungen oder mit kurzen Schreibphasen eingroove. Hinterher reflektiere ich oft schreibend, was gut war und warum, woran ich weiterarbeiten möchte.

Außerdem räume ich nach der Arbeit auf, damit ich am nächsten Tag wieder unbeschwert und entspannt loslegen kann. Alle Materialien werden sortiert, alle Stifte wieder angespitzt… Das brauche ich einfach.

Lieblingsprojekt?

Immer das, an dem ich gerade arbeite. Im Moment ist es ein Trickfilm über Liebe in Legetrick-Technik, in dem ich meine Malerei und meine Lust am Zeichnen mit meinem Lieblingsmedium Trickfilm verbinde. Der animierte Kurzfilm wird im Frühjahr 2017 fertig werden.

Was fühlt man nach Verkauf einer Arbeit?

Wenn ich eine Arbeit verkaufe oder auch Postkarten oder Büchlein, dann freue ich mich darüber, dass sich jemand über meine Arbeit mit mir verbunden fühlt. Gerade Original-Kunstwerke kaufen die meisten erst nach einiger Überlegung, aber es sind oft treue Begleiter in vielen Lebenslagen. Umso schöner ist es dann für mich, wenn sich jemand entscheidet, eine meiner Arbeiten als Begleitung zu wählen.

Leider hänge ich selbst nicht so sehr an den fertigen Arbeiten, weil ich eher prozessorientiert denke und nicht auf ein bestimmtes Ergebnis abziele. Wenn die Arbeiten gemacht sind, sind sie gemacht, allerdings ist das wirklich Spannende der Weg dorthin. Wenn ich sie nicht verkaufe, kann es gut passieren, dass ich sie mir bei anderer Gelegenheit wieder vornehme und weiter ver- und bearbeite.

Wünsche an die Zukunft?

Ich wünsche mir, dass es so weitergeht wie jetzt, dass alles beständig weiterwächst und sich weiterentwickelt. Dass meine Arbeit immer weitere Kreise zieht. Dass ich immer besser in der Lage sein werde, meine Mutterrolle und meine Rolle als Künstlerin zu vereinen und dass ich weiterhin andere inspieriere, ihren eigenen Weg mit der Beharrlichkeit zu gehen, mit der ich es tue.

Maltechnik, Stile, Variationen?

Egal, ob ich male, zeichne oder Trickfilme mache: immer reagiere ich auf Vorgefundenes. Wenn ich male, arbeite ich oft mit Zufallstechniken und erst wenn einige Schichten Farbe auf dem Papier sind, schäle ich ein Bild heraus und verfeinere es mit Zeichnungen und Worten. Ich folge meiner Intuition und lege mich nicht vorher fest, was rauskommen soll. Im Gegenteil: mit großer Neugier lasse ich mich immer wieder von mir selbst überraschen. Ich bin sehr verspielt und genieße es, verschiedenste Dinge auszuprobieren, wenn sie meinem Prozess diesen.

Meine Malerei besteht oft auf abstrakten Spuren, meine Zeichnungen dagegen sind oftmals sehr grafisch und knackig. Immer wieder fällt mir auf, wie sehr ich von Comics beeinflusst bin, ohne dass ich mich selbst als Comic-Künstlerin bezeichnen würde. Meine Bilder wirken auf Menschen oft wie Illustrationen, zu denen es aber keine Textvorlage gibt.

Wie reagiert Umfeld, wie reagiert auf “Künstler”?

Menschen, die mich gerade erst kennenlernen, fragen als erstes, ob ich davon leben könne und erzählen mir dann oft, dass sie selbst ja keinen geraden Strich aufs Blatt bekämen. Viele Menschen begegnen mir mit einer seltsamen Ehrfurcht, als sei es etwas besonderes, was ich tue. Diese Ehrfurcht finde ich immer etwas schräg, weil ein Künstlerdasein nicht besonderer ist als alle anderen Berufe auch. Ich tue etwas, weil ich es gut kann und im Idealfall gebe ich der Gesellschaft sogar etwas zurück. Menschen, die mich sehr gut kennen, nehmen einfach hin, dass das mein Beruf ist, so wie sie selbst eben auch einen haben.

Künstler*in zu sein ist für mich ein Aspekt aus unzähligen Möglichkeiten, die wir Menschen haben. Ich habe lange meine Hand-Augen-Koordination trainiert und die kreativen Synapsen in meinem Hirn etwas mehr srapaziert, als es die meisten Menschen im Alltag tun. Deswegen bin ich in diesen Dingen besoders gut. Menschen, die tagtäglich programmieren oder Lager verwalten, sind darin gut. Menschen, die den ganzen Tag Hunde frisieren, eben darin. Mir ist es wichtig, dass nicht eines besser ist als das andere, sondern dass all diese Dinge gleichwertig nebeneinander stehen dürfen und sie alle gleichermaßen gebraucht werden.


Portfolio: www.jessica-koppe.de // Twitter: JessicaKoppe


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Justice – Woman

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Mittlerweile paar Mal rauf und runter gehört, gut gemacht! Warten hat sich gelohnt! Schön zu beobachten wie sich die Band in den Jahren weiter entwickelt. Wobei, mein Favorit ist immer noch die erste Scheibe. 😉

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49 KW 2016

  • Diesmal keine einzelne Podcastfolge, gleich einen ganzer Podcast lege ich euch ans Herz. Barcamp Kommunikation. Jede Folge ein “Ah haa!!”
  • Unterhaltung via iPhone geführt und jetzt wollt ihr sie speichern? Geht alles: “macOS: Saving Out Messages Conversations”.
  • Und passend zum Schwerpunkt “Mac”, kleiner Vergleich Macbook 1989 und 2016.:-)

  • Weihnachten rückt näher, darum lasst uns darüber reden. “Christmas Supply Chain”

    Schon seit Ende August grinsen uns Weihnachtsstollen und Lebkuchen aus den Regalen der Discounter penetrant verführerisch entgegen. Und TV kann man in diesen Wochen gar nicht mehr gucken, weil man schon allein vom Konsum des massiven Weihnachtswerbebombardements wahlweise ins diabetische Koma fällt oder in die Verschuldungsfalle gerät. Etwas erträglicher wird der ganze Trubel dann, wenn wir erkennen, dass der Werbe-Overkill nicht der mutwilligen Störung eines ausgeübten Glaubens dient, sondern in großen Teilen der nackten Risiko-Vorsorge des Handels. Wobei das Risiko schon lange vor Weihnachten virulent wird; zum Beispiel am Black Friday

  • Irgendwo gelesen, vermutlich selber in einer, Motto war jedenfalls “Filterblasen in Mitte der Gesellschaft angekommen”. Ok, Überraschung …! Ist halt so: “Ihr seid doch fast alle irgendwo in Filterblasen, hallo?”. Autor, Gunter Dueck, mein besserer Sascha Lobo. 😉
  • Breche gerne eine Lanze für die Tagesschau. Lest dazu ebenso Übermedien: “Warum die Tagesschau recht hat.”

  • Zum Schluss, noch ein Zitat Carl Gustav Jung:

    Ich kann aus der Grube nur herausklettern, wenn ich vorher hineingefallen bin.


Weitere Wochenrückblicke?? Gerne >> Björn , Sascha, Thomas , Langeweile dich nicht, die ennomane, Jana , Winni, Frau Nessy, +FRISCH+ Kaffee & Beats, Musikalischer Ausblick

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