HappyBuddha75

Wie wichtig nehmt ihr den Datenschutz?

Seit letztem Freitag steht ein neues Thema bei Webmasterfriday zur Diskussion. Ein Thema mit dem man sich als Blogger wenigstens 1x besch├Ąftigt haben sollte:

Wie wichtig nehmt ihr den Datenschutz?

Datenschutz ist irgendwie wichtig, aber irgendwie hat das ja nichts mit dem Blog an sich zu tun (es sei denn man betreibt einen “Datenschutzblog ­čśë ). Von Zeit zu Zeit gibt es neue Datenschutz-Debatten, und am Ende werden die Datenschutz-Beauftragten meist m├╝de bel├Ąchelt, weil sie so beharrlich sind. Und die Anfangs hoch gehandelt Ursache verliert sich bald im Sande. Oder? Wie seht ihr das? Kann man es auch ├╝bertreiben? Wie wichtig nehmt ihr den Datenschutz? Welche Ma├čnahmen habt ihr auf Eurem Blog getroffen, um Euch nicht angreifbar zu machen? Oder hat man als kleiner Fisch Blogger nichts zu bef├╝rchten?

Auf einer Skala von 1 – 5 w├╝rde ich dem Datenschutz eine 3 geben. Es ist nicht so das man ihn vernachl├Ąssigen sollte, aber bitte auch nicht ├╝bertreiben. Wer wirklich sicher gehen will das sein Blog so gef├╝hrt wird das sich niemand dar├╝ber aufregen kann soll am besten keinen f├╝hren. ­čśë

Auf “Happybuddha1975” habe ich es in der Vergangenheit recht unterschiedlich gehandhabt. Mal ben├╝tzte ich Google Analytics, mal Piwik, stellenweise war mir auch Wurst wer “mich” gerade besucht. Darum sah mein Impressum auch recht unterschiedlich aus. Im Moment habe ich erneut eine “Analytics-Phase”, sch├Ątze sie ist in ein paar Tagen wieder rum. Ich versuche lieber den Fokus auf interessante Blogeintr├Ąge zu richten als stundenlang zu recherchieren warum mein kleiner Lio Bolin Eintrag immer noch Leser anzieht.

Butter bei die Fische, hier meine 3 M├Âglichkeiten zum Thema Datenschutz.

  1. Es ist mir Wurst wer auf meinem Blog kommt, darum verwende ich auch keine Addons die meine Besucher beobachten.
  2. Ich m├Âchte mehr ├╝ber meine Besucher wissen und entscheide mich das mit Hilfe von Google heraus zu finden. Im Impressum erw├Ąhne ich selbstverst├Ąndlich Google Analytics und biete zeitgleich meinen Lesern das Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google an. So k├Ânnen sie weiterhin meinen Blog besuchen ohne das ihre wertvollen Daten an Google gesendet werden.
  3. Ich m├Âchte mehr ├╝ber meine Besucher wissen und entscheide mich das mit Hilfe von Piwik oder anderen Erweiterungen zu machen. Ob Piwik daf├╝r im Impressum erw├Ąhnt werden muss, k.a., w├╝rde es wahrscheinlich sicherheitshalber dann doch machen. Danke Sven Walther f├╝r den Tipp, Piwik beitet selbstverst├Ąndlich auch die M├Âglichkeit eines OptOut an und kann im Impressum erw├Ąhnt werden. Wer Piwik nicht mag kann gerne Statify von “Sergey M├╝ller” ben├╝tzen. Das Addon liefert gute Zahlen ohne dabei die IP-Adresse des Besuchers zu ben├Âtigen.

Viele Besucher lesen auch nur den Feed, da empfiehlt es sich den ├╝ber Feedburner laufen zu lassen. Die Nutzerzahlen selber lassen sich wunderbar mit FeedBurner Stats by DevMD.com ansehen.

Lese dazu auch: Google Analytics deaktivieren.

2 Comments

  1. Ich nutze sowohl Piwik wie auch Statify, wobei Piwik mittels Plugin die IP auch maskiert so das selbige nicht verfolgbar ist. Das mit dem OptOut werde ich mir mal zu Gem├╝te f├╝hren und dann nachbessern sofern n├Âtig.

    Google Analytics nutze ich seit Jahren schon nicht mehr, da ich die Daten doch gerne bei mir habe anstatt selbige ungefragt mit Google und den USA zu teilen. ­čśë

    • Das bringt mich auf eine Idee. Ben├╝tze 4 Wochen Analytics und weitere 4 Wochen Piwik. Bin gespannt inwieweit sich die Zahlen unterscheiden.

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