Durchladen und los !

Benjamin hat seine Charaktere aus Rollenspielen fein säuberlich aufgelistet und fragt sich am Ende nicht, was sie über ihn sagen könnten. Guter Move. 😉

Ich habe bei einer Tasse Tee überlegt, welches meine Spiele sind, und was sie über mich sagen könnten. Nun, das Fazit kommt zum Schluss.

  • Das erste Spiel, das mich damals so richtig mitnahm, war Tomb Raider 2. (PS1). Lag nicht am Outfit der jungen Damen, nein, es waren die Rätsel, die knifflig waren. Zugegeben ihre Waffen, auch nicht zu verachten. Und, es war ein weiblicher Charakter.
  • Dann entdeckte ich den Krieg: Medal of Honor. (PS1). Durch die Straßen schleichen und leise einen Feind nach dem anderen auslöschen, gerade das langsame, bedachte, liegt mir. Bringt nichts, mit großen Kaliber in den Raum stürmen. Alles schon probiert ...
  • Raus aus dem Krieg, rein in die Stadt. GTA 3. Faszinierend fand ich dort, du kannst dich von einer Mission zur nächsten hangeln, oder einfach die Stadt unsicher machen. Zugegeben, mag es einfach, eine Mission zu bekommen und dann zuzusehen, wie man sie erledigen kann. (Wie auch immer ... )
  • So gesehen, schloß sich der Kreis, als Cyberpunk 2077 in die Läden kam. Hier bin ich eine weibliche Söldnerin, die Aufträge erledigt (wie auch immer …). Natürlich anfangs mit großen Feuergefecht durch die Gegend gezogen, später dann immer leiser und dezenter. Dank Schalldämpfer & Wurfmesser.
  • Zwischendrin gab es noch paar Abendteuer mit Untoten (Resident Evil), lernte Snake (Medal Gear Solid) kennen und lies die Reifen qualmen (Gran Turismo).

Fazit? Gewalt zieht sich wie ein roter Faden durch die Spielewelt, niemals sinnlos, dafür für einen guten Zweck. Also in den meisten Fällen ...


Es gibt ein Spiel, glaube, dafür ist die Zeit jetzt reif. Gerade wegen des mystischen Inhalts. Hellblade.

Kommentar

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