Networking leicht gemacht

1. Bitte wo??

Kein Geheimniss, seit Jahren bin ich virtueller Teil verschiedenster Plattformen und (positiver Nebeneffekt) lerne jede Menge unterschiedlicher Menschen kennen. Einige davon findet man gleich interessant, andere weniger, einige verschwinden komplett vom eigenen Radar.

Bringt nur nicht viel wenn man dann z.b. ein Musiker sucht, vor Monate durch Zufall auf Facebook entdeckt, aber Name komplett vergessen … Hand aufs Herz, Man(n) wird älter und vergisst leichter. Aus eigener Erfahrungen weiss ich aber: „Eine gute Organisation ist fast alles im Leben.“

2. Der Karteikasten

Daher war es ganz praktisch als ich einen Karteikasten kaufte und später dazu passente Karteikarten. Auftakt für ein persönliches, übersichtliches Netzwerk.

Und das geht so:

  • Entdecke ich zb. einen Musiker auf Facebook, erstelle ich Karteikarte mit seinen Namen, wo kennen gelernt, weitere nützliche Notizen. Karteikarte kommt in den Karteikasten.
  • Entdecke ich zb. einen Maler auf Twitter, erstelle ich Karteikarte mit seinen Namen, wo kennen gelernt, weitere nützliche Notizen. Karteikarte kommt in den Karteikasten.
  • Damit kein Chaos entsteht, trenne ich Karteikarten zusättzlich im Karteikasten nach Rubriken wie: Musik, Autoren, Inspiration, usw.

Möchte ich nun die aktuelle CD der Band XYZ bestellen auf die ich letztens stieß, einfach „Rubrik Musik“ kurz überfliegen, Band finden, bestellen, anhören. Nie wieder Chaos.

Schöner Nebeneffekt: funktioniert auch ohne Internet, bzw. Smartphone. 😉


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