Social Micropayment

Ja, Flattr scheint auf dem steigenden Ast zu sein. Nicht nur das vermehrt kleine Flattr-Buttons in Blogs auftauchen, zusätzlich dazu gibt es immer mehr Dienste die auf Flattr aufbauen. So hat man die Wahl zwischen:

Eines verbindet alle, sie lassen sich mit weiteren Dienste wie Instapaper, Instagram, usw verbinden.

„Nur wozu soll das gut sein, wir nützen doch nicht Flattr!“ werden sich an dieser Stelle einige fragen. Solltet ihr aber, euch könnte ein kleines Taschengeld entgehen. Man wird nicht reicht davon, aber es schmeichelt schon. Schießlich erfährt man auch so, ob der ins Netz gestellte Inhalt gut ankommt.

Aber zurück zu denjenigen die Flattr nicht nützen aber z.b. oft Fotos auf Instagram einstellen. Würdet ihr euch einen Account erstellen und danach Flattr mit Instapaper verbinden, erhaltet ihr immer wenn eure Fotos „geliket“ werden einen kleinen Spende. Habt ihr einen Blog und jemand liest euch via Google Reader und markiert dazu eure Einträge, gibt es auch eine kleine Spende. Genauso wenn der Leser eures Bloges einen Eintrag zu Instapaper oder Readability sendet um später zu lesen.

Der Clou daran (lasse mich gerne korrigieren) es funktioniert auch wenn ihr selbst auf eurem Flattr-Account kein Guthaben habt. Also, nützen. 😉

Steve hat dazu eine sehr übersichtliche Tabelle inklusive Artikel geschrieben.“Übersicht: Flattr-Automation – Welcher Anbieter unterstützt welche Dienste?