HappyBuddha

Wallabag

Ach damals. ™

Jeder erdenkliche Dienst wurde ausprobiert mit wachsender Begeisterung. Aber dann schwand langsam die Begeisterung, der eine oder andere Dienst schloss über Nacht seine Türen oder wurde aufgekauft. Das Geschrei war dementsprechend teilweise recht groß. Also beschloss ich meinen eigenen Webspace zu nutzen um Mint (alternative zu Google Analytics zu nutzen oder Fever als Ersatz für Google Feedreader.

Hat den großen Vorteil (plakativ gesagt): “Meine Daten, meine Kontrolle.”

Dank Twitter und dem Tipp von @domanske nutze ich jetzt kein Pocket oder Instapaper mehr. Dafür Wallabag.

Installation ist schnell erledigt, passende App für iPhone oder iPad vorhanden, sogar Addons für unterschiedliche Browser sind da. Witziges Feature: gespeicherte Artikel können als ePub zusammen gestellt, zum späteren Lesen auf dem Kindle.



4 Comments

  1. super tip. wird nachher mal installiert

  2. Nutze auch Wallabag auch schon, obgleich ich das Projekt an sich schon seit 2014 beobachte. 🙂

    Self-Hosted ist für mich nach wie vor die bessere Version/Variante, auch wenn gleich dadurch etwas mehr an Verwaltungsarbeit. Anbei gibt es dann auch noch einen Lerneffekt, vor allem dann wenn alles per shell-bash abläuft. 😀

    Etwas hinderlich ist lediglich der “MySQL Fehler” (leere Seite nach Installation) in Wallabag, der wohl auch erst in Version 2.0 vollends behoben sein wird. Ist zwar den Entwicklern bekannt, aber selbst mit dem Sprung von v1.8 auf v1.9 hat sich daran nichts geändert.
    Wer diesen Fehler ebenfalls hat, der kann sich bisher gut mit sqlite3 behelfen, was auch als Option angeboten wird.

    • Jürgen

      11. June 2015 at 15:05

      Nutze es auch als “Self-Hosted” Version, hatte keine Probleme bei der Installation. Lief sogar sehr gut für meine Verhältnisse. 😉

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