Your Stil, your rules.

Aktuell läuft die „Berlin Fashion Week“ und für viele ist Mode mittlerweile zu einem Reizwort geworden. „Kann kein Mensch mehr anziehen“, „die Models sind so dünn, geht gar nicht“ „die Kleider werden sowieso zum ein niedrigen Lohn in der 3’ten Welt hergestellt“.

Ich halte dagegen und behaupte: „Ja, es ist schlimm wir sind ein Teil des Problems, aber auch der Lösung.“ Wir müssen uns nur entscheiden was wir genau wollen, und danach handeln. Ok, nicht so einfach, geht es doch gerade auch um Geld, das nicht jeder einfach so hat. Aber, es ist machbar. Hier meine 2 Tipps:

  1. Faire Kleider kosten Geld. Natürlich, mit dem Preis sollen auch die Hersteller fair bezahlt werden. Nur hat nicht jeder so ein prallen Geldbeutel um locker 200 € für eine Jeans auszugeben. Ich habe das Problem so gelöst >> ich bestimme einen bestimmten Geldbetrag für einen Monat fest, und mit dem werden Klamotten gekauft. Variiert von Monat zu Monat, bedeutet auch das ich in einem Monat mehr einkaufen kann hingegen in andern weniger. Außerdem kann ich auch sparen und größere Anschaffungen (z.b. Mäntel) erst nach paar Monaten zu kaufen.
  2. Das Internet ist dein Freund. Nehmen wir an, diesen Monat habe ich 50 € zur Verfügung und wir brauchen T-Shirt. Was tun?? Natürlich befragen wir die Suchmaschine unseres Vertrauens und glaubt mir: wir werden finden was wir suchen. Wir sind Jäger und Sammler, Mensch muss nur suchen. Nicht immer wird unsere Lieblingsfarbe dabei sein, aber wird finden auch gute Alternativen.

Auf jeden Fall müssen wir von der Vorstellung weg: wir können nix bewirken, also lassen wir alles so ist und jammern vor uns hin.

PS: Einen guten Einstieg findet ihr auf: Fairtrade, Fairtragen, Greenality oder fairschönerung.