7 KW 2016

Schon fast 2 Wochen Fastenzeit rum, wie die Zeit vergeht … Diese Woche ist auch fast gegessen (haa, Wortwitz) , werfen wir daher einen kleinen Rückblick darauf.

  • Geschätzter Peter Glaser schrieb zum Thema “Die vergessene Welt Oder: Wie das Chatten anfing”

    In dem 1912 veröffentlichten Roman „Die vergessene Welt“ („The Lost World“) des Sherlock-Holmes-Autors Sir Arthur Conan Doyle wird von einem geheimnisumwitterten Hochplateau in den Dschungeln Südamerikas berichtet, auf dem noch Urzeittiere leben sollen. In der heutigen Welt, in der die Erde sich in einen facebookblauen Planeten verwandelt, ist bisweilen von einer virtuellen Abart solcher Plateaus zu hören.

  •  “Apple vs FBI”
  • Das Nuf stellt DIE Fragen, die wir uns alle stellen sollten!

    Da steht am Ende also ein hasserfüllt schreiender Vater und brüllt so laut er kann einigen weinenden Flüchtlingskindern, Frauen und Männern entgegen: „Wir sind das Volk“ und „Ausländer raus!“ und andere Ekelhaftigkeiten. Sieht er nicht, dass das Menschen sind? Kinder? Kinder verdammt nochmal. So wie seine?

    Was ist da kaputt? Was zur Hölle ist kaputt bei diesen Menschen?

    Ich sehe täglich Bilder von Flüchtenden und lese Artikel. Ich sehe Bilder der Städte aus denen sie fliehen, ich sehe Familien mit ihren Kindern, die Tausende von Kilometern zurück legen, die alles zurück lassen, die das eigene Leben und das ihrer Kinder riskieren, um von dort wegzukommen, wo sie aufgewachsen sind, wo sie gearbeitet haben, wo ihre Familie und Freunde gelebt haben. Unvorstellbar schlimm finde ich das. Ich kann mir nicht vorstellen wie schlecht es mir gehen müsste, wie viel Angst ich haben müsste, wie verzweifelt ich sein müsste, um so eine Entscheidung zu treffen.

    Und dann sehe ich wieder das Video von Clausnitz an, sehe den wütenden Mob und frage mich: Wie kann das sein? Wie kann es sein, dass sie mehr Angst als Mitgefühl haben?

  • Gehört eigentlich auf meinem Laufblog aber auch hier sehr gut aufgehoben: “I didn’t start running until I was 51 years old. I was a wimp at the time. A nothing.” Via Humans of New York
  • Timeline aufräumen? Nichts leichterer als das >> “Das ist WischWasch: Timeline aufräumen”

    Die Funktionsweise ist einfach. Ein Kartenstapel mit Tweets. Je Tweet kann man entscheiden, ob man ihn gut findet oder nicht. Gute Tweets nach rechts schieben (Maus, Touch oder Pfeiltaste), schlechte Tweets nach links. In einer Tabelle wird angezeigt wie viele Tweets von welchen Accounts positiv bzw. negativ bewertet wurden. Durch Klick auf die Tabellenüberschrift kann sie danach sortiert werden. Der Prozess ist ähnlich meinem bisherigen Aufräumen. Wenn mir auffällt, dass eine Person Tweets schreibt, die mich alle nicht interessieren oder unnötig aufregen, entfolge ich sie. Mit WischWasch passiert es explizit und nicht auf meiner ungenauen Erinnerung basierend.

  • Bei Frau Nessy gab es auch leckeres zu sehen: “Overnight Oats”

    Instagram-Models, Foodbloggger und Low-Carb-Paleo-Gesundheitsratgeber empfehlen für diese Situationen Dinge wie Joghurt. Mit Früchten. Oder Hüttenkäse mit Tomaten. Das ist sind total töfte Ideen – wenn es danach noch zwei Stullen gibt. Durch Herrn Paul erfuhr ich von Overnight Oats: aufgehippsterte Haferflocken – zusammengemischtes Zeug im Glas, das über Nacht ruht.

  • “Rain simulator for pluviophiles and lovers of rain. Recover your peace of mind during rainy days.” Klingt schick, sieht auch schick aus. “Rainy Days”
  • Und zum Abschluss, wie bewegen wir uns besser duch iNet? Paar Ansatzpunkte >> “A Toolbox For Online Privacy”
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