13 KW 2015

Oh, diese Woche gab es einiges das mich staunen ließ. Oder wenigstens nachdenklich zurück.

Messies leben im Chaos: Sie öffnen ihre Post nicht mehr, können nichts wegwerfen, leben in Wohnungen, die bis zur Decke vollgestopft sind. Im schlimmsten Fall trennen sie sich nicht einmal mehr von ihrem Müll. Doch es gibt Hilfe.

Oft sind es tatsächlich die einfachen Dinge, die die größte Wirkung haben.

My birthday is on the 4th. Instead of saying, ‘Happy Birthday’ share your fondest memory of you and I.

Kein Konsumterror, keine Überwachung: Wir wollen eine progressive digitale Gesellschaft, die uns mehr nutzt als schadet. Hilft die Rückkehr zu einem analogen Leben?

Maschenka Jennert und ihr Verein “Augen auf Ghana” helfen blinden und sehbehinderten Menschen in Ghana. Im Gespräch mit mir beschreibt sie den Alltag blinder Menschen in dem afrikanischen Land, berichtet über das Schul- und Gesundheitssystem und erzählt, wie ihr Verein arbeitet.

If you’ve ever wanted to see what the city’s pre-eminent statue of Christopher Columbus looks like standing on a large coffee table in an upscale New York living room with killer views, now is your chance.

Seit Jahren wandert Art Garfunkel durch Europa. Warum macht er das?

Woge der Emotionen. Es diskutieren: Albrecht von Lucke – Politologe und Publizist, Berlin, Prof. Dr. Bernhard Pörksen – Medienwissenschaftler, Universität Tübingen, Martin Voß – Katastrophen-Soziologe, Freie Universität Berlin .Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich