15 KW 2016

> Die SPD im Bund rutscht immer tiefer in den Umfragen, also ist jetzt die Zeit gekommen, dass Genossen sich gegenseitig tolle Tipps geben, wie es denn wieder aufwärts gehen kann.
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> Herrlich. Diese Tipps sind alle überflüssig. Denn sie hangeln sich an einer simplen Links-/Rechts-, Pro-Gabriel-/Contra-Gabriel-, Mehr-dies-/Weniger-jenes-Arithmetik entlang, die nicht ansatzweise weiterhilft.

> Fasten wird definiert als die Praxis, nichts zu essen. Elektronisches Fasten (E-Fasten) kann als Abstinenz von elektronischen Geräten und Services, wie Smartphones und sozialen Netzwerken, verstanden werden. Um dem obsessiven Verhalten gegenüber sozialen Medien ein Ende zu setzen, ist es wichtig, zu versuchen, sich davon fernzuhalten oder die Nutzung zumindest gelegentlich zu regulieren.

  • Kennt man. Fremdes Land, mit der Sprache klappt es auch nicht soo optimal, aber hey, Zeichen versteht jeder. Jeder!! „Traveller T-Shirt“.

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> She adorns New York City in bronze, gold and stone. You’ve walked by her in the streets, but never knew her name. Meet Audrey Munson, fabulous New York woman who met a decidedly unfabulous end.

> In the face of widespread Internet surveillance, we need a secure and practical means of talking to each other from our phones and computers. Many companies offer “secure messaging” products—but are these systems actually secure? We decided to find out, in the first phase of a new EFF Campaign for Secure & Usable Crypto.

  • Und für uns alten Feierwütigen …
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https://youtu.be/_n8TuSVmOrw

One more thing: „Facebook-Nutzer wollen ihr Privatleben nicht mehr öffentlich machen“

Haben all die Appelle an das Privatsphäre-Empfinden der Menschen also doch noch gefruchtet? Geht die Zeit des Oversharing nun zu Ende? Nicht unbedingt. Es ist wohl eher so, dass sich die Menschen familiäreren oder flüchtigeren Netzwerken zuwenden, Snapchat etwa.

Hallo Snapchat. 🙂 (ike >> misterbo75)