28 KW 2016

Aus dem Stand ist es der App gelungen, einen erheblichen Teil des verfügbaren Smartphone-Zeitbudgets von Anwendern für sich zu reklamieren. Man kann Pokémon Go nicht spielen, wenn man gleichzeitig bei Snapchat, Facebook, Instagram oder Twitter abhängt. Die App erfordert die gesamte Aufmerksamkeit der User, und zumindest initial gelingt es ihr blendend, diese auch zu erhalten. Zwar muss man davon ausgehen, dass Nutzer für Pokémon Go auch andere Freizeitaktivitäten opfern, dennoch ist offensichtlich, dass eine große Zahl der frischgebackenen Zocker ihre Social-Media-Nutzung zumindest erst einmal deutlich verringern werden. Jedenfalls den Teil, der vor allem aus dem Scrollen durch die Feeds auf der Suche nach Ablenkung und Unterhaltung besteht. Das ist eine entscheidende Entwicklung.

Schon jetzt nutzen einige US-Unternehmen Pokémon Go, um Kunden in ihre Läden zu locken. In Zukunft soll das Spiel für Marketer aber noch viel mehr zu bieten haben.

  • Es gibt aber auch ein Leben neben Pokémon. 😉 Da wäre die erneut entflammte Liebe zu Comics. Endlich Plan durchgezogen und Abo abgeschlossen. gespannt auf erstes Heft: „IRON MAN 1: Hinter der Maske“. (Filme sind GENIAL) Weitere Lieblingshelden: Hellboy, Ghost Rider.
  • Wieviel Geld hat Dein Arzt im vergangenen Jahr von der Pharmaindustrie erhalten? „Finde es raus.“


One more thing …. (Quelle iNet)

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Weitere Wochenrückblicke?? Gerne >> Björn , Sascha, Thomas Langeweile dich nicht und Winni. Lesen bildet. Versprochen.