33 KW 2018

  • Sprachlos. Echt jetzt. Wir schimpfen auf Twitter, Facebook: „Da wird sich nichts Ă€ndern, wer verlĂ€sst soziale Netzwerke freiwillig?!!“ Was passiert diese Woche? Twitter Ă€ndert seine API, einige Apps funktionieren nicht mehr wie frĂŒher und (!) Leute (!) verlassen (!) Twitter. Erster großer Anlaufpunkt ist dabei Mastodon. Klar, so viele sind es jetzt auch nicht und einige kehren sicher wieder zurĂŒck. Aber immerhin (!) einige sind bereit Neuland zu betreten. 😉 Lese dazu auch: “Warum wir Twitter verlassen und eine bessere Alternative nutzen sollten”.
  • Diese Woche 2 WettkĂ€mpfe bestritten, demnĂ€chst mehr dazu auf „Laufbahn1“. Der Nebenblog lĂ€uft ĂŒbrigens mit „bluedit“, eine schlanke Alternative zu WordPress.

  • Teste aktuell iOS 12. Kann quasi seit letztem Update zusehen wie Akku auslĂ€uft, 2 x Tag laden keine Seltenheit mehr. Seufz.

  • Mittlerweile hat ja jeder einen.. “Was weiß mein Smart-TV ĂŒber mich?”

  • Leider so. “Hintergrund Bio-Ware: Die Moral endet am Geldbeutel”

  • Ah, kleiner Hack. Nicht jeder mag Whatsapp. Viele Nutzer möchten auch nicht das WA auf Adressbuch zugreift. Pech, ohne diesen Zugriff können keine Nachrichten verschickt werden. Könnten … gibt da einen Trick. “How to send a WhatsApp chat without saving the contact”. Wichtig: andere Person muss WA ebenfalls nutzen. Chat nicht löschen, ansonsten geht es wieder von vorne los …

  • Podcast: “Nackte Haut: Warum wir uns entblĂ¶ĂŸen”.

    Nackte MĂ€nnerbeine und tiefe Ausschnitte, WaschbrettbĂ€uche und kaum verhĂŒllte Hinterteile im Schwimmbad – im Sommer sehen und zeigen wir viel Haut in der Öffentlichkeit. Auch die Kunst spielt mit der EnthĂŒllung, die Werbung kommt ohne perfektionierte Nacktheit nicht aus, das Internet ist zum Ort der SelbstentblĂ¶ĂŸung geworden.