Buchtipp: Magic 1400s–1950s

„Seit Jahrtausenden sind die Menschen von der Zauberei fasziniert, und seit jeher lehrt die Zauberei sie das Fürchten und Lachen, das Zittern und Staunen. “ Beschreibung Verlag

Mittlerweile steht für mich der Taschen Verlag für einen Verlag der das besondere Buch im Angebot hat. Besonders in der Aufmachung und viel wichtiger besonders im Inhalt.

So auch Magic. 1400s–1950s – Illusionen, Zauberei und Wunder. Alleine die Ausmaße des Buches sind schon beeindruckend, vom Gewicht will ich erst gar nicht reden. 😉 Aber bei einem Buch kommt es auf den Inhalt an, der soll fesseln und das von Anfang an.

Worum es geht

Die Autoren Caveney, Steinmeyer und Jay haben es sich zur Aufgabe gemacht, die lange und spannende Geschichte der Magie aufzuzeigen. Anhand von unzähligen Fotos, Stichen, Skizzen, alten Werbeplakate präsentieren sie teilweise längst vergessene Magier und ihre Zaubertricks, und lassen den Leser in eine teils vergessen wunderbare Welt eintauchen. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2013 und immer weniger Menschen gehen in den Circus um Magier beim Arbeiten zuzuschauen. Wir bezeichnen uns als „aufgeklärt“ und glauben schon lange nicht mehr an das Magische, unergründbare. Oder?

Als ich das Buch in der Hand hielt und die wunderbar aufgemachten Seiten durchblätterte, war es teilweise wie eine Reise in die eigene Vergangenheit. Schon als kleiner Junge ging man mit den Eltern in Circuss-Vorstellungen und staunten wenn das weiße Kaninchen irgendwo unverhofft auftauchte. Ja, teilweise hatte man auch Respekt vor Magier wobei die Neugier wie ein Trick funktioniert war immer sehr groß.

Mein Fazit ?

Magic. 1400s–1950s – Illusionen, Zauberei und Wunder ist ein XXL Buch für alle die im Herzen noch ein wenig Kind geblieben sind, für Kenner der Magischen Künste sowieso. Es erwartet eine Reise in eine Vergangenheit voller großer Momente, faszinierender Bilder, auf jeden Fall eine, sagen wir mal, magische Reise. Ganz klarer Kauftipp. 😉