Cewe Print

Als langjähriger Blogger habe ich schon so manches BarCamp besucht und dabei interessante Kontakte geknüpft. Wer mit dem Begriff BarCamp nicht viel anfangen kann, im Prinzip ist es eine Art Unkonferenz. Ok, der nächste Begriff der für einige fremd ist.

Also: bei einem BarCamp treffen sich Menschen um über unterschiedliche Themen zu debattieren. Im Gegensatz zu der klassischen Konferenz die eine vorgegeben Tagesordnung hat, ist das BarCamp ungezwungener. Jeder Teilnehmer kann ein Thema vorschlagen über das er reden will und die restlichen Teilnehmer entscheiden ob sie dieses Thema anspricht und sie seinem Vortrag anhören wollen. Am Beginn des BarCamp werden alle Vorschläge gesammelt, so haben die Teilnehmer einen Überblick welche Session sie besuchen können. Natürlich gibt es kein „Motto“ zu einem BarCamp. So kann man einem Vortrag besuchen über „Wir planen unseren Urlaub in Hawaii nur über Facebook“ und danach „Industrie 4.0, Chance vertan?“

In der Regel dauert eine Session (so bezeichnet man den Vortrag) zwischen 30 und 60 Minuten, wobei in der Zeit auch die Möglichkeit besteht Fragen zu stellen. Findet man den Sprecher interessant hat man danach die Möglichkeit sich mit ihm über soziale Netzwerke zu verbinden um weiter im Kontakt zu bleiben. Es gibt aber auch (das wiederum finde ich sympathisch) Teilnehmer die Visitenkarten mit dabei haben. Sympathisch insofern, in meinen Augen ist das klassische Version. Ein Nickname kann auch mal falsch verstanden werden und auf die wiederholte Frage „Wie schreibst du dich auf Twitter“ reagiert auch nicht jeder mit Begeisterung. Daher bin ich der Meinung: „Visitenkarten sind ein Muss“.

Alleine die Tatsache das auf jede erhaltene Visitenkarte ein paar notierte Stichwörter es leichter machen die Person besser im Gedächtnis zu behalten, ist ein Grund sich welche zuzulegen. Nur, wer hatte nie Visitenkarten dabei? Ich. 😉

Das möchte ich in Zukunft ändern und suchte einen Anbieter mit einfacher und unproblematischer Bestellmöglichkeit. So landete ich letztendlich bei cewe-print.de.

Cewe ist mit CEWE Fotowelt, CEWE Fotobuch und Online Druckerei sehr breit aufgestellt. Ich entschied mich für eine klassische Visitenkarten es gibt aber auch Flyer, Neonplakate, Poster, Klatschpappen oder wenn es exklusiv werden soll Roll Up Display.

Nachdem ich die passende Menge ausgewählt habe, kann ich nun die Karte nach meinen Vorstellungen erstellen. Dabei bietet Cewe die Möglichkeit eine Vorlage die zuvor mit Adobe Photoshop, Adobe Illustratoroder Adobe InDesign erstellt worden ist zu importieren. Finde ich persönlich viel besser, als die Qual der Wahl zwischen 100 Vorlagen zu haben.

Noch die Qualität des Papiers und Art des Versand auswählen, bezahlen und schon ist der Auftrag in Arbeit und Tage später die Karten im Postfach.

Wenn alles nur so einfach wäre. 🙂

Wie steht eigentlich ihr zu Visitenkarten?