Geld

Och, lasst uns doch einmal über Geld reden. Vor allem, wie man damit umgehen kann. 😉

Lange Zeit war für mich Geld sowas wie eine Affäre, es kam und ging wieder. Meistens schneller als gedacht, darum kein Wunder als der Tag kam wo ich merkte: es muss etwas passieren, sonst stehe ich ein Leben lang mit Geld auf Kriegsfuß. Muss nun wirklich nicht sein, schließlich öffnet es viele Türen und erfüllt so einige Wünsche. Also, Tasse Kaffee kochen, auf einen schattigen Balkon setzen und überlegen. Wie weiter.

Erster Versuch war eine Strategie bestehend aus 2 Teilen, und … läuft bis jetzt wunderbar. Kleiner Eigenlob. Kurz gefasst: 1. Übersicht behalten & 2. gut planen. Ich liebe Excel und Zahlen, auerdem begeistert von allem was Apps für mich erledigen können.. 😉 Eine sehr gute Kombination, wie ich finde. Interessiert? Dann weiter lesen…

1. Übersicht behalten

Wie schon erwähnt, liebe Apps die mein Leben einfacher machen. Also auf Suche begeben nach einer App für meine Bankgeschäfte. Ziel:

  • Konto Buchungsvorgänge abrufen
  • Online-Banking tätigen
  • gerne auch Zugriff auf Paypal oder andere Sparkonten (Merke: Sparen ist wichtig und nie verkehrt)

So landete ich nach einigen Versuchen bei „MoneyMoney“. Ja kostet Geld, (aktuell 29,99€) dafür entspricht es ganz meinen Ansprüchen: übersichtlich, schnell & Made in Germany.

Kontozugangsdaten eingegeben danach 1x alle Buchungen abgerufen und schon hatte ich einen ersten guten Überblick. Guter Start, aber viel wichtiger ist Kontostand regelmäßig im Auge zu behalten … Mittlerweile rufe ich ihn 3 – 4 pro Woche ab, abhängig von aktuellen Rechnungen die abgebucht werden sollen. Sehr praktisch MoneyMoney bietet an Buchungen eine bestimmte Kategorien automatisch zuzuweisen, sehe so mit einem Blick alle Handyrechungen für 2018, 2019, oder alle Einkäufe von Amazon …

Auch sehr wichtig: Überblick über aktuelle & noch anstehende Buchungen behalten. 😉 Denn danach kann man sich ausrechnen lassen was im aktuellen Monat finanziell noch überhaupt drin ist.

Das wiederum macht für mich eine klassische Excel-Tabelle. Wobei wir somit beim Teil 2 sind: Gut Planen. Wie das geht, erfahrt ihr morgen.

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