Let's talk

Wir haben 2013. An jeder Ecke tauchen neue Messenger auf und immer öfter stellt Mensch die Frage: „Welchen kann oder sollte ich eigentlich nützen.“ Der eine ist sehr sicher, dafür nützt ihn kaum jemand, andere hingegen bieten Sicherheitslöcher wie Scheunentore, dennoch sehr beliebt.

Ich hatte in der Vergangenheit dazu eine einfache Taktik: „Anmelden & danach sehen wer noch aus dem Freundeskreis dabei ist“. Dumm das nach zich Apps (inklusive zich Accounts) sich keine App fand die alle begeistern konnte. Es ergab vielmehr einen richtigen Flickenteppich und schätze das wird sich auch nicht so schnell ändern.

Was nun?

Plan A: klagen. Wie ungerecht das alles ist & hoffen das es sich über Nacht bessert. Natürlich ohne eigenes zutun. Wird es aber nicht tun.

Etwas besser Plan B: Der App-Cocktail. Wahrscheinlich wird er auch nicht alle zufrieden stellen aber auf jeden Fall besser als Plan A. Und das geht so: man splittet seine Kommunikation und teilt sie auf verschiedene Apps auf. In meinem Fall:

  • Twitter & App.net für Blogwerbung und leichter Small-Talk
  • Privates wird mit Threema abgeklärt
  • Der klassische Small-Talk (inkl. Termine und Veranstaltungen abklären) übernimmt Moped und Nachrichten

Warum das aufteilen:

  • Es gibt keine universelle App & wird wahrscheinlich auch keine geben. Ende der Fahnenstange.
  • Ich versuche Apps zu nützen die es für alle Plattformen verfügbar sind und im Idealfall auch Gratis. Geld spielt ja für etliche eine recht entscheidende Rolle.
  • Warum kein PGP, verschlüsselte Mails? Ganze einfach: man muss die Menschen dort abholen wo sie sind, und das ist in den seltensten Fällen eine verschlüsselte Mail.

In dem Sinne, man sieht & liest sich hier und dort.