Wir erinnern uns ? „Apple, der geschlossene Garten?“

Ich finde das Synonym „Blühender Garten“ sehr schön, steht es doch für einen Ort, an dem man sich zurück ziehen kann, frische Energie tankt oder auch produktiv kreativ ist. Ein Ort an dem man sich einfach gut fühlt.

Bleibt halt die Frage, wo findet man so einen Garten im realen Leben? Einfache Antwort? Vorgefertigt schon mal gar nicht. Man muss ihn selber aufbauen, und das ist gar nicht mal so kompliziert.

Paar Denkanstöße dazu:

  • Finde heraus, welche Menschen dich inspirieren. Folge ihnen, egal auf welcher Plattform. Wichtig ist was sie sagen, nicht wo, sie es sagen. Entwickle dabei einen Tunnelblick. Schau, das du nur ihnen folgst, und nicht beeindrucken lässt von negativen Menschen die auf der selben Plattformen unterwegs sind.

  • Sei und bleibe neugierig. Du siehst etwas das dich interessieren könnte? Gehe dem nach. Im schlimmsten Fall, sind es paar vergeudete Stunden. Im besten Fall, neue Erfahrungen/Wissen. Das wiederum dir niemand nehme kann.

  • Teile positives, inspirierendes. Einfach Trübsal blasen, kann jeder, und wirkt abstoßend auf andere.

  • Nutze das Wissen von Amazon. Zb.las letztens ein Buch über Malcolm X. Amazon hat das wunderbare Feature „Kunden kauften auch:“ & „Leseprobe.“ So kann ich neue Bücher zum gleichen Thema finden und dank „Leseprobe“ ersten Eindruck haben, ob ein Kauf eventuell lohnt. Wenn ja, kaufe es bei einem Buchladen, oder gebraucht im Netz. 😉

  • Abonniere Feeds. Auch fremdsprachige, Übersetzer gibt es an jeder Ecke zu finden, zb, hier: translate.adminforge.de/„. Gerade im englischsprachigen Raum, findet man oft viel neues, das erst später nach Deutschland rüber kommt. Außerdem bekommt man so auch einen anderen Blick auf die eigene Bubble.


One more thing:

  • Sei ehrlich, dir gegenüber. Gelegentlich trifft man auch Menschen, bei denen man merkt es gibt keinen gemeinsamen Nenner. Wie weiter? Wieder auseinander gehen, oder weiter versuchen „auf eine Wellenlänge zu kommen?“. Ich nahm oft den zweite Weg, und stellte immer wieder fest, dieser Weg führt ins nirgendwo. Also, „trennt man sich“ und geht seinen eigenen Weg. Warum selber verbiegen bzw. den anderen etwas vorspielen, das es so nicht gibt.