Readability

Getreu dem Motto „Alles fliesst und ist Vergänglich“ schmeiße ich Bedenken über Bord, entsorgen portierbare oder tragbare Programme die ich ihn so gut wie nie benützt habe und suche das neue.

Könnte „Readability“ werden. Im Prinzip ist es so ähnlich wie „Flattr“ (das sehr unterschiedliche Reaktionen auf Blogs hervorgerufen hat).

Every time you use Readability on a particular article, a portion of your subscription fees go right to the content creators. You get a fantastic reading experience. Publishers and writers get compensated for the content you enjoy. Everyone reads happily ever after.

Für die Teutonen unter uns: Immer wenn ich einen Artikel mit Readability zur Seite lege, erhalte die Content-Ersteller ein paar Cent. Dazu lege ich pro Monat fest wie viel ich ausgeben möchte (mindestens 5 $) und der Betrag wird dann aufgeteilt.

Warum nicht Flattr?

Dank eines guten Addons werden die Einträge ohne Werbung und sonstige Blinkiblinkis angezeigt, und sehr leicht per Twitter, Facebook oder eMail weitergeleitet. Sehr spannend verspricht die Zusammenarbeit mit einem weiteren Dienst den ich gerne nütze, Instapaper.

Marco Arment hat letztens erklärt, er arbeitet mit den Macher von Readability zusammen, und plant eine passende App. Dazu soll in Zukunft auch möglich sein, markierte Einträge über Instapaper mit dem Readability Account zu lesen, und natürlich auch zu vergüten.