Reingelesen: Rosegarden

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In einer seiner letzten Sendungen stellte der DLF ein neues Magazin vor bei dem ich schnell hellhörig wurde.

Die Rede war von Rosegarden. Das Magazin für die urbane Bohéme.

Ok, die Beschreibung mag vielleicht den einen oder anderen abschrecken, da er vermuten könnte es sei ein reines „Hipster-Blatt“, aber weit gefehlt!

ROSEGARDEN widmet sich den Themen der urbanen Bohème: Kreativität, Fragen unserer Zeit, Multioptionalität, Leben und Hadern in Städten. Durchdrehen und durchdrehen lassen: Musik, Fotos.

Und so war es auch für mich nicht verwunderlich gleich mehrere Artikel zu finden, die mich ansprachen: „Aus Liebe zu Frankfurt, der Fotograf Alexander Habermehl und sein Label Frankfurter Bubb“, „Guerilla Taktik. Daniel Grothues und das Thema Guerilla Dining“, „Der Vespa Bianco 2010“ oder der verschwundenen Glascontainer und Till Schweiger.

Etwas das mir auch sehr gefällt, das Mag hat eine schlichte Aufmachung. Ich mag keine Hefte wo man den Eindruck hat, der Layouter versucht alle ihm bekannten Farben unterzubringen.

Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe des Rosegarden den die eingeschlagene Richtung entspricht genau meinem Geschmack. Außerdem werde ich das eine oder andere Werk von „Frankfurter Bubb“ käuflich erwerben. Ich liebe junge authentische Künstler. 🙂

Mitmachen

Der Rosegarden sucht noch Kontributorinnen und Kontributoren! Wenn Ihr also Texte, Fotos, Ideen habt und euch mit dem Heft identifizieren könnt, Mitmachen!.


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