Sind wir übervernetzt?

Auch wenn ich machmal Freelancer beneide, gibt es immer wieder Tage an denen ich einfach nur froh bin ein festes Arbeitsverhältnis zu haben. Und das alles nur wegen diesen sozialen Netzwerke. Natürlich. 😉

Und das kommt so:

An meinen freien Tagen setze ich mich oft früh hin und schreibe Einträge für meinen Blog. Was anfangs recht entspannt klingt ist bei näheren betrachten doch nicht der Fall, spätestens nach 20 min macht sich der 1 Gedanke breit „Was geht auf Twitter ab?“ Also, „kurz“ abbrechen „paar“ Tweets lesen, „paar“ Links aus Tweets verfolgen inkl. ein „kleiner“ Blick auf Facebook und Google+ und schon ist eine Stunde wieder rum.

Mit Glück habe ich Mittags 3 Einträge fertig. Das kann es aber nicht sein. Logo, dank Smartphone und passenden Dienste ist „vorarbeiten“ von Artikel kein Hexenwerk mehr, hat nur den Nachteil das man auch unterwegs wieder an der Tastatur hängt. Zu viel Stress und Hektik, will ich nicht mehr. Darum bin ich froh wenigstens auf Arbeit von „Social Media“ abschalten zu können.

Was ist die Lösung? Vermute es gibt da keinen „Standard“. Ich versuche nicht die Anzahl meiner Follower auf 100 zu drücken um dadurch paar Tweets/Stunde zu lesen, greife da vielmehr auf Listen zu. So habe ich unterschiedliche Listen zu unterschiedlichen Themen und ein Blick drauf reicht im Prinzip. Außerdem bin ich mittlerweile kein Freund von zu viel Vernetzung. Wieso immer den selben auf fast allen Netzwerken folgen, ein wenig frischer Wind tut da wunder.

Wie geht ihr das alles an? Egal oder bessere Ideen? Lasst uns alle daran teilhaben, vielleicht bringt es uns etwas Entspannung Erleuchtung. 😉