Vom Fasten und Grenzen

Wie schon die Jahre davor, auch dieses Jahr wieder dabei. Hallo Fastenzeit. 😉

Was?

  • Schokolade
  • Alkohol
  • Twitter

Gerade letzteres soll mir helfen die „Aufmerksamkeitsökonomie“ neu auszuloten. Wie letztens im Chat gesagt, es ging um das Rauschen im Netz; „Wenn es das richtige, inspirierende Rauschen ist, bin ich gerne dabei.“

Außerdem in letzter Zeit immer öfter gemerkt, wie entspannend es ist zu Wissen wo seine Grenzen liegen. Klar, Grenzen können sich langsam verschieben. Nur, wenn von Anfang an klar ist: „hier ist die Grenze“ oder „hier ziehe ich jetzt die Grenze“ habe ich ein viel stärkeres Gefühl von Sicherheit. Klar, dazu müssen auch Entscheidungen getroffen werden, die von anderen angreifbar sind aber damit müssen wir alle Leben.

In dem Sinne, möge es eine inspirierenden Fastenzeit werden.


Du möchtest deine Meinung dazu sagen? Gerne auf diesem Weg.

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