Von Kameras, Reifeprozesse und die Zukunft

Ich beobachtete mich die letzten 12 Monate und stellte erstaunt fest: "Hej, er greift immer nur zu einer Kamera wobei die Auswahl viel größer ist".

Was würde uns das im Umkehrschluss sagen? Genau. 1 Kamera bleibt, alle anderen werden verkauft oder einfach verschenkt. Klingt riguros, aber von Sachen trennen kann wirklich befreiend sein. Aber nur 1 Kamera ist doch eng, 2 wären besser ... 😉

Vor fast 1 Jahr fiel die Entscheidung eine „Leica“ zu kaufen, sehr lange darüber nachgedacht, alleine circa 3 Jahre mit einem Modell liebäugelt. Genau so schnell wie ich manche Entscheidung treffen kann, können andere lange dauern, sie "reifen" halt. Quasi. Jetzt nach fast einem Jahr kann ich sagen: der Reifeprozess war sehr gut, bereue die Entscheidung keinen Moment.

Und nun?

  • von altem ' Trennen
  • zweite Leica kaufen
  • mehr Fotos machen 😉

'

4 Kommentare

John 4. September 2019 Antworten

Ich habe keine Ahnung von Kameras aber die beiden in den braunen Taschen scheinen ja kleine Schätzchen zu sein. Wie alt sind die beiden?

Jürgen 4. September 2019 Antworten

Kann aus dem Stehtgreif nicht sagen, schätze eine aus den 60er, die andere älter. Erbstücke, Renovierungsbedürftig.

Dieter 4. September 2019 Antworten

Nenn deine umgelabelte Panasonic bitte nicht Leica, nur weil es drauf steht!? Wenn du eine Q oder M hast, darfst du mitreden… aber das kostet halt richtig Moos 🙂

https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/audio-video/die-kameras-lumix-lx100-und-leica-d-lux-im-vergleich-13364216.html

Jürgen 4. September 2019 Antworten

Nächste soll Q2 werden.

Schreibe einen Kommentar