Wie ich Notizbücher nütze (Teil 1)

Erst war das Wort, dann kam die Schrift. Ok, nicht gerade origineller Anfang aber irgendwie muss es los gehen. Es geht um das Thema „Wie nutze ich Notizbücher“. Gleich vorweg, alle genannten Notizbücher inkl. Stifte sind selbst gekauft. 😉 Damit nicht später heißt: „Alles gesponsert!“ Schön wär’s wenn es so wäre. 😈


  1. Wahl des Notizbuch

Im Gegensatz zur besseren Hälfte habe ich mich auf ein Modell (Marke) festgelegt aus einfachen Gründen:

  • sie sehen verdammt geil aus 😉
  • der Preis ist Fair
  • Qualität des Papiers entspricht meinen Vorstellungen. (Warum das so ausschlagebend ist, dazu später)
  • Marke ist nicht Mainstream

Ich greife gerne zu „Dingbats“, habe davor ein wenig mit „Moleskine“ bzw. „Leuchtturm“ probiert, aber alles nicht so meine Vorstellung. Gerade wegen Qualität des Papiers. Je nachdem wie dünn dieses ist kommt es zum „ghosting“: die Schrift ist auch auf nächster Seite leicht sichtbar. Das nervt! Mit „Dingbats“ bin ich da immer gut gefahren. Wobei „ghosting“ auch eine Wahl des passenden Stiftes ist.


  1. Wahl des Stiftes

In meinem Fall ganz einfach: „Oldies are goldies“. Sprich, keine Kompromisse. Nutze:


Jetzt da Notizbuch und Stifte fest stehen kann es los gehen. Morgen 😉


Ein Kommentar

Carsten 10. Dezember 2019 Antworten

Ich liebe meine Leuchtturm Buehcer. Obwohl die nicht besonders guenstig sind, finde ich das Papier und die Qualitaet einfach super!
Dingbats kannte ich bisher gar nicht, daher werde ich mir das mal anschauen. Auch weil mich die Idee eines Tagesbuches in Papierform mal wieder reizt. Bisher habe ich fleisig in DayOne alles eingepackt. Weil wegen is-so und wegen Abo und Co moechte ich wohl gerne wechseln. Das Schreiben und Lesen soll auch ein wenig beruhigen und mich vom „blauen Licht“ etwas mehr entfernen.

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