HappyBuddha

Minimal

Für mich „DER“ Begriff der letzten 5 Jahren. Irgendwie wurde alles in meiner Blase „Minimal“, Minimal hier, Minimal da. Minimal war Hipp & Sexy, sowieso und überhaupt. Konnte es langsam nicht mehr hören.

Dann wendete sich das Blatt, erkannte für mich persönlich:

 

Getreu dem oben stehendem Motto und passend zu einem neuen Jahr, richte ich mein Leben danach aus. Man mag es kaum glaube, es klappt ganz gut.

Kleines Beispiel gefällig? Sehr gerne.

Termine & To-Do. Alle Wunderapps gelöscht, und gerade mal 2 Listen in „Erinnerungen.app“ angelegt:

  • Erledigen (alle fixe Termine)
  • Ideen (für To-Do ohne Termin)

Sollte demnächst Urlaub anstehen, wird schnell weitere Liste erstellt mit To-Do die im Urlaub abgehackt werden können. Danach verschwindet auch diese Liste.


Demnächst: Messenger, weniger ist mehr.


8 Comments

  1. Auf den Beitrag zu den Messengern freue ich mich schon. Weniger ist mehr, ist da leider mit dem Ausschluss einzelner Gruppen verbunden. Oder nicht?

    • Jürgen

      29. January 2017 at 11:56

      “Ausschluss” Das ist für mich der Knackpunkt. Aber habe da schon ein kleines Konzept in der Hinterhand. 😉

  2. Das wäre mir zu minimal 😉

    Mir gefallen viele Bordmittel nicht, die iOS so mitbringt. Erinnerungen, Mail, Notizen, Kalender, alles nicht so meins. Obwohl sie eigentlich alles, amchen, was man so braucht. Verdammt!

  3. Ich verzichte seit über zwei Jahren auf sog. »Produktivitäts-Apps« und versuche, alles mit dem Standard zu erledigen. Spart auf Dauer unglaublich viel Zeit und Geld.

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