Vaultwarden

War Anfangs verwirrend. Ich hatte von Bitwarden und Vaultwarden gehört, aber nie genutzt. Dass beide miteinander können, verstand ich erst später, wobei die beiden schon auch ein paar graue Haare bescherten.

Also:

  • auf NAS läuft Vaultwarden
  • auf Endgeräten Bitwarden
  • wobei es auch einen Bitwarden Container für das NAS gibt
  • Soweit, so wild.

Installation auf dem NAS war schnell erledigt, Firefox Add-on ebenso. Nur auf dem shice iPhone wollte die Bitwarden-App nicht laufen. Alles mögliche probiert, bis durch Zufall, das Zertifikat des NAS auf dem iPhone importiert. Danach war Eis gebrochen. Aber erst mal darauf kommen ...


Fazit? Fault/Bitwarden rocken.

4 Kommentare

Stephan 3. März 2026 Antworten

Ohne Zertifikate geht heutzutage nix mehr, bin ich ich Geschäft heute auch reingelaufen 😉

Schonmal überlegt, Dein NAS per DynDNS und ReverseProxy (Caddy im Container, besortgt sich selbstständig die Zertifikate von Let´s Encrypt) zu veröffentlichen? Alternativ Cloudflare Tunnel, ist aber eine US-Firma 😉

Jürgen B 3. März 2026 Antworten

Ja, wobei ich erstmal eine Schritt für Schritt Anleitung dazu finden muss. So fix bin ich da nicht.

misu 10. März 2026 Antworten

habe gerade vaultwarden mit tailscale in docker auf dem Nas gemacht. da braucht man keine domain und alles läuft über VPN und nichts ist nach aussen hin offen

Jürgen B 10. März 2026 Antworten

Gute Idee!

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